III. Abt., Rep. 212, Nr. 250
III. Abt., Rep. 212 Nachlass Peter Adolf Thiessen
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1959-1981
Enthält u.a.: Persönliche und wissenschaftliche Korrespondenz.- Alfred Lange (Rektor der Bergakademie Freiberg).- Gert Lange.- Karl Lange.- Willi Lange.- Langelüddeke.- Wolfgang Langenbeck.- Hans-Diether Langer.- Ernst Lau.- Magda von Laue.- W. S. Lapatuchin.- Edgar Lehmann (Sekretär der Klasse für Chemie, Geologie und Biologie).- Richard Lepsius.- Bruno Leuschner.- Hermann Ley (Direktor des Instituts für Philosophie der Humboldt-Universität zu Berlin).- Hans Liebe (Leiter des Sekretariats des Stellvertretenden des Vorsitzenden des Ministerrates für Wissenschaft und Technik).- Karl Lohmann.- Günther und Ursula Lotz.- Günter Loßmann.- Friedrich Lüdemann.
Enthält auch: Todesbenachricthigungen.- Zeitungsausschnitt "Prof. Alfred Lange, Nachruf des ZK", unbekannte Zeitung, o.D..- Zeitschriftenartikel "Technolgie, spannend erzählt?" von Gert Lange.- Fragenkatalog der Redaktion der Zeitschrift "Forum" für ein Interview mit Thiessen.- Telegramme.- Aktenvermerke.- Handschriftliche Notizzettel.- Einlieferungsscheine.- Thesen zum Symposium "Struktur und Prozeß in den Naturwissenschaften und in der Technik".- Bericht der Ständigen Expertenkommission für Forschungstechnologie der Akademie der Wissenschaften der DDR.
Enthält auch: Todesbenachricthigungen.- Zeitungsausschnitt "Prof. Alfred Lange, Nachruf des ZK", unbekannte Zeitung, o.D..- Zeitschriftenartikel "Technolgie, spannend erzählt?" von Gert Lange.- Fragenkatalog der Redaktion der Zeitschrift "Forum" für ein Interview mit Thiessen.- Telegramme.- Aktenvermerke.- Handschriftliche Notizzettel.- Einlieferungsscheine.- Thesen zum Symposium "Struktur und Prozeß in den Naturwissenschaften und in der Technik".- Bericht der Ständigen Expertenkommission für Forschungstechnologie der Akademie der Wissenschaften der DDR.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ