Bildung von Baugemeinden im Ruhrgebiet, Korrespondenz überwiegend mit Oberkirchenrat Otto Fricke, EKD, und von Sutterheim, Siedlungsdienst des Hilfswerks der Evangelischen Kirche im Rheinland
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 329
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
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1949-1955
Enthält: u.a.: Bruderrat der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bildung von Baugemeinden, 1949; Baudirektor K. Köster, Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft des Hilfswerks der EKD, Betriebsmittel, 1949; Vertrag der Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft mit dem Siedler über die Eigenleistungen, 1949; von Stutterheim, Hilfswerk der Ev. Kirchen in Deutschland, Hauptbüro Rheinland, Mitarbeit am sozialen Wohnungsbau,, 1949; Aktennotiz über die Tagung der landeskirchlichen Baugemeinden, 1949; Oberkirchenrat Otto Fricke, Die Volksgemeinde als Ordnung des Dienstes für das ganze Volk, 1951; Constantin Rößler, Hilfswerk der Evangelischen Kirche im Rheinland, Baugemeinden, 1953; Baugemeinde Repelen e.V., Beschwerden über den Architekten Hans Epple und Pfarrer Hans Giebner, 1954; Präses Heinrich Held an Kirchenpräsident Martin Niemöller, Disziplinarverfahren gegen Pfarrer i.R. Hans Giebner, 1954; Otto Fricke, Kurze Darstellung der Baugemeindebewegung, 1955; Otto Fricke, Die Baugemeinde setzt sich durch, 1955.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ
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