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Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Gabriel de Bruyn mit Daniel Dilthey
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Erwerb von Vieh und Früchten durch nassauische Metzger von Soldaten in der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Antonius Harterdt im Amt Grebenstein
Enthält u.a.: Wegtreibung von Vieh des Peter Trencker, Förster zu Tringenstein, durch Jakob und Adam Hebel
Enthält u.a.: Bewerbung des Johann Becker als Rentmeister zu Siegen (?)
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Herzogs Friedrich von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Coppenbrügge
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Gräfin Maria Juliane von Leiningen-Westerburg und dem Grafen von Wied
Enthält u.a.: Erklärung des Kaisers Ferdinand III. zum Empfang französischer und niederländischer Gesandten
Enthält u.a.: Überfall der in Hessen-Darmstadt einquartierten schwedischen Reitersoldaten auf Flacht sowie Nieder- und Oberneisen
Enthält u.a.: Kriegsnöte des Amtes Diez
Enthält u.a.: Geldforderungen des Herzogs Bernhard von Sachsen-Weimar
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Nikolaus Treviranus, Gabriel de Bruyn, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Graf Wilhelm von Solms, Bassecourt, Gräfin Maria Juliane von Sayn-Wittgenstein, Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt, Antonius Harterdt, Graf Johann von Sayn-Wittgenstein, Herzog Friedrich von Schleswig-Holstein, Hoen, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Graf Reinhard von Leiningen, Kaiser Ferdinand III., Matthias Hermann, Landgräfin Amelie Elisabeth von Hessen-Kassel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.