Revision der Kommunal- und Polizeiverwaltung
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A, 9
Tit. $1$ 17
A Stadtarchiv Gütersloh, Gesamtgemeinde, Akten bis 1847
Stadtarchiv Gütersloh, Gesamtgemeinde, Akten bis 1847 >> 12. Ordnungs- und Baupolizei
1831 - 1846
Enthält: enthält u.a.: Berichte des Kommissars der Regierung Minden, des Regierungsassessors Richter über Zustände und Mängel über die Anfertigung eines Aktenrepertoriums; Stellungnahmen des Bürgermeisters; Revisionsprotokolle des Departement-Rats Hohenhausen; polizeiliche Verordnung des Landrats für die Bürgermeister vom 14. September 1833 gegen die Ausstellung von Leichen in den Kirchen; Gewährung eines Rabattes für Arzneien an Arme durch Apotheker Groneweg; Reduzierung des Gehaltes des Armenarztes Dr. Tegeler auf 65 Reichstaler; Berichte des Departementrates Krüger vom 29. Mai 1843 mit Stellungnahme der Regierung zur erfolgreichen Amtsführung Bürgermeister Haeges; Anzeige des Colon Westerfelhaus zu Avenstroth und des Colon Dorheermann gegen den Colon Ruhenstroth wegen des Hütens seiner Tiere durch schulpflichtige Kinder
Archivale
Groneweg, Apotheker
Haege, Bürgermeister
Krüger, Departement-Rat
Kommunalverwaltung
Polizeiverwaltung
Tegeler - Arzt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
07.06.2025, 13:10 MESZ