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. Rechtssachen des Adels: Band 3
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.8 Adel >> 2.8.2 Adel A - Z >> 2.8.2.1 Adel allgemein >> 2.8.2.1.3 Rechtsangelegenheiten >> . Rechtssachen des Adels
1512, 1562, 1573-1574, 1580-1599
Enthält u.a.: Johann Kesseler ./. Hermann Zimmermann: Besitzansprüche an eine Wiese, 1512
Enthält u.a.: Chun von Reifenberg ./. Chun von Gerkenrade: Beleidigung, 1562
Enthält u.a.: Johann Ebell, Schulezeiß zu Else ./. Wilhelm von Walderdorff: Besitzrechte, 1573
Enthält u.a.: Hans Endries von Klingelbach ./. Gemeinde Niedertiefenbach: Holz- und Mastgerechtigkeit, 1580
Enthält u.a.: Rechtsstreitigkeiten des Eberhard von Brambach über Besitzrechte an Langenau, 1587
Enthält u.a.: Regelung des Verfahrens im Rechtsstreit Peter von Stein ./. Dietrich von Hadamar, 1587
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Besitzrechte am Gemmbacher Hof zu Frickhofen, 1589
Enthält u.a.: Haltung des Vogteigerichts zu Niedertiefenbach, 1597
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Besitzrechte an einem Stück Land zu Staffel, 1601
Enthält u.a.: Adam Kesseler ./. Eberhard von Brambach: Rechtsansprüche, o. D.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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