Festung Königstein
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11237 Geheimes Kriegsratskollegium, Nr. 3296 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11237 Geheimes Kriegsratskollegium
11237 Geheimes Kriegsratskollegium >> 09. Festungswesen >> 09.2. Bausachen
1802 - 1806
Enthält u. a.: Medizingeld für die Garnison.- Urlaubsbewilligungen für den Kommandanten von Boblick.- Entlassung des Auditeuers Carl Adrian Steger und Bewilligung einer Pension.- Desgl. des Festungschirurgen Christian Liebegott Constantin.- Anstellung des Grenadiers Johann Gottlieb Krebs als Korporal.- Übertragung der Festungsbauschreiberstelle an den Proviantverwalter Johann Gottlieb Marschner.- Geldbedarf zur Beschaffung neuer Gerätschaften.- Anstellung von Johann Gottlieb Gräfe als Garnisonschirurg.- Besoldungszulage für den Auditeur Schade.- Ernennung des Unterkommandanten von Haagen zum Obristen der Infanterie.- Gesuch des Kommandanten um einen Brennholzzuschuss für die Garnison.- Pacht über die neue Schenke.- Aufbewahrung der Brennholzvorräte und Anlegung einer Wachstube zu deren Sicherung.- Traktamentszulage für den Kommandanten von Boblick.- Instandsetzung von Geschütze, Verproviantierung und Verstärkung der Garnison.- Pulvertransporte.- Anbringung eines Blitzableiters auf dem Brunnenhaus.- Ernennung des Feldwebels Günther zum Wachtmeister.
darin: : Lageplan von Zisterne und Bauvorratsschuppens.
darin: : Lageplan von Zisterne und Bauvorratsschuppens.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:04 MEZ
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