Der Bürger Ludolf de Salina präsentiert für eine Vikarie am Martini Altar zu St. Johannis, erledigt durch den Tod des Johannes Garlop, den Rektor der Pfarrkirche in Betzendorpe Henrik von Bodenfelde als Vertreter des Bardowicker Domherrn Johannes von Ullessen; der Archidiakon in Modestorpe Eghard Oldendorpe hat eine Präsentation auch von anderer Seite bekommen und vertröstet auf Klärung der Rechtsfrage. Notar Johannes Reymberti. [lat.]
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Der Bürger Ludolf de Salina präsentiert für eine Vikarie am Martini Altar zu St. Johannis, erledigt durch den Tod des Johannes Garlop, den Rektor der Pfarrkirche in Betzendorpe Henrik von Bodenfelde als Vertreter des Bardowicker Domherrn Johannes von Ullessen; der Archidiakon in Modestorpe Eghard Oldendorpe hat eine Präsentation auch von anderer Seite bekommen und vertröstet auf Klärung der Rechtsfrage. Notar Johannes Reymberti. [lat.]
UA Urkundensammlung c-1383
Vorl. Nr.: 1383
UA Urkundensammlung
Urkundensammlung
1394 August 26
Archivale
Siegelanzahl: 0
Datumszeile: mensis Augusti die XXVI hora nona vel quasi
Breite: 24,5
Länge (ohne Siegel): 24
Erhaltungszustand: am unteren Rand gefaltet
genetisches Stadium: Ausfertigung
Datumszeile: mensis Augusti die XXVI hora nona vel quasi
Breite: 24,5
Länge (ohne Siegel): 24
Erhaltungszustand: am unteren Rand gefaltet
genetisches Stadium: Ausfertigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.03.2025, 18:35 MEZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International