Verpachtungen von Höfen und Ländereien der früheren Abtei Hamborn
Vollständigen Titel anzeigen
AA 0637, 924
Altsignatur: Finanzministerium, V. Domänen, B, Nr. 135
AA 0637 Großherzogtum Berg: Urkunden, Staatssekretariat, Staatsrat u.a.
Großherzogtum Berg: Urkunden, Staatssekretariat, Staatsrat u.a. >> 6. Finanzministerium >> 6.5. Domänen >> 6.5.1. Generalia >> 6.5.1.1. Sequestrationen der geistlichen Güter sowie der Güter rechtsrheinischer Klöster >> 6.5.1.1.20. Abtei Hamborn
(1777) 1806- 1809
Enthaeltvermerke: Enthält: Unterlagen betr.: Witwe Pollmann; Engelbert Lemm wegen Kruiskenkate, Mehrum; Pflugländereien; Heinrich Buhren wegen Buhrenkate, Walsum; Joh. Voerster, Wittfeld, Papierfabrikant; Theodor Bienen wegen Bienengut, Walsum; Nachweide der Wiesen; v. Lamers wegen Esslinghover Hufe, Spellen
Sachakte
Bemerkung: Es sind mehrere eigenständige Vorgänge zu einem zusammengelegt. Provenienz: (Domänenadministrator Weinhagen, Rentei Dinslaken), Finanzministerium, dritte Division (1808)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:18 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- Großherzogtum Berg: Urkunden, Staatssekretariat, Staatsrat u.a. (Bestand)
- 6. Finanzministerium (Gliederung)
- 6.5. Domänen (Gliederung)
- 6.5.1. Generalia (Gliederung)
- 6.5.1.1. Sequestrationen der geistlichen Güter sowie der Güter rechtsrheinischer Klöster (Gliederung)
- 6.5.1.1.20. Abtei Hamborn (Gliederung)