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Bürgernutzungen, OA Schorndorf
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Enthält: Beschwerde des Matthäus Beck, Georg Michael Daiß und Johann Georg Zimmerle in Aichelberg wegen Entzug des Gabholzes aus dem Gemeindewald daselbst, Qu. 1-3, 1844; Waldtausch zwischen der Gemeinde Baltmannsweiler und der Staatsforstverwaltung, Vermehrung der zu Baltmannsweiler bestehenden Gemeindenutzungen mittelst nutznießlicher Verteilung von Gemeindegrundeigentum sowie Beschwerde der Forstdirektion gegen dieses Vorhaben. Bürgernutzungen in der Gemeinde Baltmannsweiler, Qu. 1-47, 1882-1890; Beschwerde des Bauern Wilhelm Kuhnlein Beutelsbach wegen Ansetzung zu hohen Allmandzinses, Qu. 1-4, 1901; Beschwerde des Jakob Hottmann in Geradstetten wegen Entzug der bürgerlichen Nutzungen, 2 Schr., 1873; Verwaltungsrechtssache des Feldschützen Ernst Friedrich in Hößlinswart gegen die Gemeinde Hößlinswart wegen Anspruch auf Teilnahme an Gemeindenutzungen, Qu. 1-24, 1911; Einführung weiterer Allmandnutzungen in der Gemeinde Hohengehren, Qu. 1-4, 18751876; Eingabe des Schullehrers W. Göbel in Hohengehren wegen Anteil an den persönlichen bürgerlichen Nutzungen, Qu. 1-6, 1900; Verwaltungsrechtssache des Korbmachers Johann Georg Roos in Hohengehren gegen die Gemeinde Hohengehren wegen Entzug einer Gemeindenutzung, Qu. 1-15, 1911; Beschwerde des Fabrikarbeiters Wilhelm Bühler in Schlichten wegen Benachteiligung bei den Gemeindenutzungen, Qu. 1-4, 1898; Beschwerde des Taglöhners Georg Setzer in Schlichten wegen Entzug der Bürgernutzungen, Qu. 1-7, 1908; Einführung bürgerlicher Nutzungen in der Teilgemeinde Baach, Gde. Schnait, Qu. 1-2, 1882; Bitte des Stadtrats in Schorndorf um fernere Belassung der hinsichtlich der Teilnahme der Witwen an den bürgerlichen Nutzungen daselbst bestehenden Einrichtung, Qu. 1-6, 1837-1838; Überlassung von 8 M Allmand zu Schorndorf an Witwen, die nicht im vollen Genuß von Allmandteilen stehen, 1 Schr., 1846; Streunutzungen in den Gemeinde- u. Stiftungswaldungen zu Steinenberg, Qu. 1-19, 1871-1872; Weideablösungsvertrag zwischen der Teilgemeinde Steinbruck, Gde. Steinenberg, und der Staatsfinanzverwaltung, Einführung bürgerlicher Nutzungen in der Teilgemeinde Steinbruck, 1 Bü., 1870, 1874, 1881; Beschwerde des Bauern David Roos in Thomashardt wegen Ausschluß von der Teilnahme an Gemeindenutzungen, Qu. 1-6, 1910; Eingabe des Weingärtners Andreas Dilger von Winterbach, wohnhaft in Stuttgart, wegen Verkauf eines seiner Grundstücke in Winterbach und wegen Teilnahme an Gemeindenutzungen daselbst, Qu. 1-4, 1907; Weideablösungsvertrag zwischen der Ortsgemeinde Manolzweiler, Gde. Winterbach, und der Staatsforstverwaltung, Einführung bürgerlicher Nutzungen in der Teilgemeinde Manolzweiler, Qu. 1-12, 1869-1870; Beschwerde des Johann Andreas Krautter und seiner Ehefrau in Manolzweiler, Gde. Winterbach, wegen Verpachtung von in ihrer Nutzung befindlichen Bürgerteilen, Qu. 1-15, 1892; Streit zwischen der Witwe Schanbacher und der Teilgemeinde Streich, Gde. Vorderweißbuch, wegen Ansprüche auf bürgerliche Nutzungen, Qu. 1-2, 1870; Einführung neuer Gemeindenutzungen in der Gemeinde Weiler und die Erhebung einer Rekognitionsgebühr hierfür, Qu.1-2, 1900.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.