Collectanea historisch-geographischer Schriften über die in Pommern und auf Rügen belegenen Dörfer, Ackerwerke, Holzungen, Wiesen, Bergen, Flüssen, See und Wässern, aus gerichtlichen Akten, alten Dokumenten und andern glaubhaften Nachrichten zusammen getragen, Greifswald 16. Juni 1728
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Hs 0490
HSII.201
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 06. 01.02.01.06. Geschichte und Landeskunde (außer Stralsund)
1728 - 1766
Verzeichnis der im Herzogtum Vorpommern befindlichen Städte, Flecken, Dörfer und Höfe.- Verzeichnis der auf Rügen befindlichen Flecken, Dörfer und Höfe.- Nachrichten über Ahlbeck auf Rügen und Ahlbeck auf Usedom.- Nachrichten über das Gut Altenhagen oder Oldenhagen.- Nachrichten über Altefähr, Abshagen, Ahrenshagen, Arpshagen, Baggendorf.- Lehnbrief wegen Wendisch-Baggendorfs, welches vorhin ein Speckinsches Lehn gewesen, und dem Regierunsgrat von Engelbrecht zum Lehn conferiret worden, Stockholm 21. Juli 1725.- Historische Nachrichten über die Holzung Bahrenhorst bei Weitenhagen mit Skizze (Besitzer Universität Greifswald).- Kontrakt über den Verkauf von 30 Morgen Holz durch Henning Bere an das Gotteshaus St. Jürgen, 1399.- Kaufbrief, worin das Graue Kloster gegen Überlassung der Windmühle bei St. Gertruds-Kirchhof von den Bähren (Behr) die Bahrenhorst erhandelt, 1484.- Fürstliche Konfirmation über vorigen Kaufbrief, 1509.- Der Mönche des Grauen Klosters Cession ihres Klosters mit ihrer dazu gehörigen Holzung Bahrenhorst, 1556.- Auszug aus einem alten Klosterbuch des so genannten Grauen Klosters in Greifswald, so im Jahr 1570 angefangen, darin Verzeichnis und Skizze des Holzes Schmalendick und des Holtzes Bahrenhorst, 1654.- Nachrichten über Behrenwalde (Bährenwalde).- Urkunde über den Verkauf des Gutes Behrenwalde an Hauptmann Johann Hermann Keding, Grimmen 15. Mai 1745.- Vergleich des Carl Gustav von Behrenwalde und Felix Dieterich von Beren über das Gut Bandelin, 1727.- Nachrichten über das Gut Hohen Barnekow (Hohenbarnekow).- Nachrichten über Bartmannshagen.- Inventur über einen Hof zu Bartmannshagen, 1693.- Vergleich wegen der Güter Bartmannshagen und Zetelritz, 1766.- Nachrichten über Beestland.- Nachrichten über Bauhof bei Loitz.- Nachrichten über Belitz (Beltz).- Nachrichten über Benkenhagen, Berenhagen, Berlang, Betenitze, Beyershagen.- Nachrichten über das Gut Boldevitz.- Forderungen des Kammerrates Giese, das Gut Boldevitz betreffend, 1717.- Übersicht über die auf Boldevitz haftenden Kapitalien.- Verkauf des Gutes Boltenhagen durch den Herzog Bogislaw XIV. an den Jägermeister Otto Wakenitz.- Nachrichten über Born.- Nachrichten über Brandshagen.- Pfandkontrakt über das Domanialgut Bremerhagen, 1701.- Reduktion des Dorfes Bresenitz.- Reduktion des Dorfes Bartmannshagen.- Nachrichten über Breitz (Brintzig).- Kaufkontrakt über die Pfandgerechtigkeit auf dem Gute Brock, 1696.- Reduktion des Gutes Brunn.- Nachrichten über Buchholtz.- Nachrichten über Buggow (bei Wolgast).- Lehnbrief des schwedischen Königs für den Kapitän Andreas von Fürstenberg über das Dorf Großen Bünsow, Kongsöhr 4. Februar 1699.- Fürstlicher Abschied betreffend das Dorf Bünsow, Wolgast 23. Juni 1618.- Herzog Bosgislaw XIV. verleiht Henning von Platen das Gut Buskevitz nebst der Schäferei zum Hagen, zwei Höfe zu Burnitz und Pulitz, vier Bauern zu Münchwitz nebst dem Holze daselbst, 3. Januar 1626.- Nachrichten über das Dorf Busdorf.- Urteil des Hofgerichts von 1632, darinnen dem Landrat Herhard Behr einige Höfe in Schmoldow und Busdorf adjustiert werden.- Fürstliche Konfirmation dieses Urteils, 1633.- Weitere Dokumente zu Busdorf.- Burchard Netzow verkauft einen Anteil seines Gutes in Kagenow, 1627.- Kaufkontrakt zwischen den Netzowschen Kreditoren und Philipp Berend Behr über den Netzowschen Anteil in Kagenow, 1684.- Nachrichten über Altkamp Rügen bei Putbus).- Nachrichten über Karow.- Nachrichten über Groß und Klein Karow.- Nachrichten über Kasnevitz (Rügen).- Kontrakt ziwschen Carl Friedrich von Heyden und Donat Zander über das Gut Kartelow, Kartelow 14. März 1723.- Anordnung des Oberhauptmanns Rosenbach an den Oberforstmeister von Burckholz wegen Abfolgung einiger Höltzer für die Instandsetzung der Häuser in Kassin, 1687.- Schreiben des Oberforstmeisters Burckholz an die Universität mit der Bitte um Zusendung einer Spezifikation über das benötigte Holz, Ahlbeck 12. April 1687.- Schreiben Des Oberforstmeisters Burckholz an die Universität, darin er die Assignation über das verlangte Bauholz erteilt, Ahlbeck 4. Juni 1687.- Des Oberforstmeisters Burckholz Assignationszettel auf das benötigte Holz, 1687.- Nachrichten über das Gut Katzow.- Nachrichten über Klausdorf.- Nachrichten über Klempenow.- Nachrichten über Kavelsdorf.- Auszüge aus den Akten über die Reparationen des Gutes Klevenow.- Nachrichten zum Ländlein Koss.- Nachricht von dem Gut Kröselin (Kröslin).- Nachrichten von dem Gut Kuntzow.- Pfandkontrakt zwischen Bugislaw Adam von Heiden und Christian Corswand, Greifswald 11. Januar 1690.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ