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Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 3 16. Jahrhundert >> 3.4 1576-1599
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Enthält u.a.: Vorbereitung des Landrettungswerks
Enthält u.a.: Einrichtung der Hohen Schule und des Oberhofgerichts zu Herborn
Enthält u.a.: Belagerung von Mömpelgard
Enthält u.a.: Erziehung der Söhne des (N.N.) Treusch von Buttlar bei Bernd Keudel
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Polen
Enthält u.a.: Verkauf eines Ackers durch Hans Waldschmidtr aus Frohnhausen an Heinrich Werthens und Theiß Heusen aus Dillenburg
Enthält u.a.: Kriegsführung am Niederrhein
Enthält u.a.: Finanzielle Unterstützung des Kirchenbaus zu Crumstadt
Enthält u.a.: Krankheit des Pfarrers Konrad Publianus
Enthält u.a.: Haltung eines Grafentags und eine Deputationstags
Enthält u.a.: Hochzeit der Gräfin Juliane von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Prag
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Hochzeit des Wild- und Rheingrafen Friedrich
Enthält u.a.: Anfertigung von Tagekörben für Baumaßnahmen des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg am Schloss zu Dillenburg
Enthält u.a.: Bestallung des Heinrich Werner zum Kammerjungen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Besitzverhältnisse am saynschen Hof zu Oberahlbach
Enthält u.a.: Ausstellung eines Passes für Salentin von Isenburg
Enthält u.a.: Entsetzung der Stadt Bonn
Enthält u.a.: Eheschließung des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält u.a.: Bestattung der Gräfin Margarethe von Ostfriesland
Enthält u.a.: Auffinden von Eisen- und Steinkohlevorkommen in der Grafschaft Nassau
Enthält u.a.: Berichterstattung des Christoph Kirchberg aus Sondershausen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein, Friedrich vom Stein, Pfalzgraf Johann Kasimir, Landgraf Georg I. von Hessen-Darmstadt, E. Reidanus, Kaspar Horvath, Graf Wilhelm von Wied, Bernhard Conderz von Helpen, Bernd Keudel, Graf Konrad von Solms, Graf Joachim von Ortenburg, Wild- und Rheingraf Adolf Friedrich, Salentin von Isenburg, Graf Arnold von Bentheim, Pfalzgräfin Amalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.