Porträts 1925 - 1943
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Scharoun-Hans 3896
Scharoun-Hans Hans-Scharoun-Archiv
Hans-Scharoun-Archiv >> 06. Fotos >> 06.02 Personenfotos
1925 - 1943
Enthält: F. 1-2 Hans Scharoun, sitzend mit Buch und Zigarre, um 1925, auf Rückseite stehend u.a. "Insterburg! (Breslau)", war verzeichnet unter Scharoun 2698, ohne Fotograf F. 3 Georg und Käthe Hoffmeyer, 1927, war ursprünglich aufgeklebt auf ein Stück Papier, rückseitig beschriftet mit "Lieber Hans, heute, am Tage der Anerkennung und Rückschau nimm dies zur Erinnerung an Mitter, die an Dich glaubte und Vater der kopfschüttelnd und schmunzelnd half. Deine Käthe 1967", ohne Fotograf F. 4-10 Hans Scharoun, um 1927, Breslau, ohne Fotograf F. 11 Hans Scharoun, ca. 1928, ohne Fotograf F. 12-13 Hans Scharoun, um 1930, Aufnahme von R. Nitzbon, Breslau F. 14 Hans Scharoun, um 1933-34, ohne Fotograf F. 15 Hans Scharoun (rechts) mit Kurt Mohrmann (links) und Hans Hoffmeyer (Mitte), 1933 F. 16-17 Hans Scharoun im Teich stehend, beim Fotografieren des Landhauses Schminke (WV 124), Löbau/ Sachsen, 1933 F. 18 Hans Scharoun auf einer Baustelle mit einem unbekannten Mann und einem Plan in der Hand, rückseitig stehend: "Prof. Scharoun auf einer Baustelle. (auf. 1927 [durchgestrichen] 1937), Fotograf: Reinhard Friedrich F. 19 Hans Scharoun in der Mitte stehend mit zwei Männern auf einer Baustelle, mit Plan in der Hand, auf der Rückseite stehend "1927", ohne Fotograf F. 20-21 Hans Scharoun, ca. 1943, ohne Fotograf Zu den Fotos 1, 9-11, 14, 17 ist/ sind Reproabzüg/e vorhanden. Zu den Fotos 1, 7, 9-11, 14, 17 und 21 ist/ sind Repronegativ/e vorhanden.
43 Stück
Bild
Fototyp: Repronegativ
Fototyp: Reproabzug
Fototyp: Abzug
Farbigkeit: schwarz-weiß
Provenienz: Altbestand
Fototyp: Reproabzug
Fototyp: Abzug
Farbigkeit: schwarz-weiß
Provenienz: Altbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ