Protokoll der Sekretariatssitzung der Gebietsleitung, Bd. 15
Vollständigen Titel anzeigen
32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV C 2/3/53 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 10601012; 205050; 20806620
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> C 01.04. Protokolle der Sekretariatssitzungen der Gebietsleitung
27. Juli 1972
Enthält: Bestätigung von Parteiverfahren und Löschung von Parteistrafen.- Einschätzungen über Ergebnisse und Erfahrungen in der Arbeit mit Hinweisen, Vorschlägen und Kritiken der Grundorganisationen 1. Halbjahr 1972.- Analyse der Entwicklung der Mitgliederbewegung in der SED-Parteiorganisation Wismut 1. Halbjahr 1972.- Bestätigung der Vorschläge des Sekretariats des GV der GST über die Auszeichnung von Nomenklaturkadern der Gebietsleitung anlässlich des 20. Jahrestages der GST mit der Ernst-Schneller-Medaille.- Einsatz des Genossen Siegfried Klemm als Sekretär der SED-Grundorganisation des ZGB-Betriebsabteilung Ronneburg.- Einsatz des Genossen Heinz Trotzke, Held der Arbeit, als Steiger mit Perspektive Revierleitung und den Genossen Erwin Paech, Held der Arbeit, als Sachgebietsbeauftragter im BB "DSF" Reust.- Zurückziehung der Delegation des Genossen Herbert Flog, Fachdirektor für Technik im BB Aue, an den Jahreslehrgang 1972/73 an die BPS Mittweida.- Bestätigung und Kenntnisnahme der vom GV der DSF vorgeschlagenen Auszeichnungen mit der Ehrennadel der DSF in Gold und Silber anlässlich des 23. Jahrestages der DDR.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:39 MEZ
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