Korrespondenzen, Buchstaben Q/R
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NL Böck Karl, BayHStA, NL Böck Karl 43
NL Böck 16
NL Böck Karl Nachlass Böck, Karl
Nachlass Böck, Karl >> 2. Korrespondenzen
1964 - 1981
Enthält: Schriftwechsel mit G. Quinger (Generalsekretär des Bayer. Bauernverbandes), Dr. Reinhart Raffalt, Georg Rallis (Minister für nationalen Unterricht, Athen) Dr. Raß (Landrat und MdL, Amberg), Joseph Kardinal Ratzinger (Erzbischof von München-Freising), Prof. Dr. Hans Raupach (Präsident der Akademie der Wissenschaften), Prof. Dr. Anton Rauscher (Universität Augsburg), Prof. Dr. Kurt Reindel (Universität Regensburg), Dr. Werner Remmers (Kultusminister von Niedersachsen), Prof. Dr. German Reng, Prof. Dr. Konrad Repgen, Fritz Richter (Kritische Akademie Inzell), Dr. Riederer (Regierungspräsident von Niederbayern), Harry Ristock (Senatsdirektor beim Senator für Schulwesen, Berlin), Prof. Dr. Otto B. Roegele (Universität München), Herbert Rösch (Studienbibliothek Dillingen), Dr. Sieghard Rost (MdL, Nürnberg), Prof. Dr. Elisabeth Roth (Rektorin der Gesamthochschule Bamberg), Walter Roth (Senator), Dr. Karl Rüdinger (Internatserziehung), Dr. Ambrosius Rueß (Abt von Schäftlarn), Prof. P. Rummel (1. Vorsitzender des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte)
Nachlass Böck, Karl
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.12.20252049, 12:37 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe A - E (Tektonik)
- Nachlass Böck, Karl (Bestand)
- 2. Korrespondenzen (Gliederung)