Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz und Pfalzgraf Friedrich von Pfalz-Simmern, Graf zu Sponheim, bestätigen, dass sie Wilhelm von Lewenstein und seiner Ehefrau Eva von Wildberg mit Urkunde vom Vortrag ("fritag nach sant Vlrichs tag") für 1800 Gulden Schloss und Amt Naumburg ("Nunburg") verpfändet haben, und regeln die Wiedereinlösung, die auch von einer Seite allein erfolgen kann. Auf dem Anteil des Kurfürsten ruhen 800 Gulden an den Rheingrafen ("Ringraven"), am mit dem Markgrafen von Baden gemeinsamen Sponheimischen Teil ruhen 1000 Gulden an Wirich vom Stein. Siegelankündigungen von Kurfürst Friedrich (1) und Pfalzgraf Friedrich (2). "Der geben ist vff samßtag nach sant Vlrichs tag" 1475. (S. 337 = Bl. 195, alt Bl. CCXXXVII = Urkunde 121).
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