Abt. Staatsarchiv Freiburg, C 5/1 Nr. 6560
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, C 5/1 Bad. Staatskanzlei
Bad. Staatskanzlei >> Staatsorganisation >> Sonstiges
1950
Enthält: Rückgabe ausgeliehener Gegenstände, Danktelegramm des Bundespräsidenten, Anerkennungs- und Dankschreiben der badischen Regierung, u.a. an Firma Deutz&Geldermann, Breisach, und Herrn Franz Geiger, Oberweier, für Schaumwein- und Zigarrenspende, Reaktionen auf die Ansprache des Bundespräsidenten, Beschwerde des Stadtrats Weber, Freiburg, wegen Nichteinladung des Kreisdekans Prof. D. Hof, Herausgabe der Drucksache über die Festsitzung des Landtags zu Ehren des Bundespräsidenten, Knittelverse des Ministerialdirektors Philipp Martzloff über den Staatsbesuch
Darin: Besuch des Bundespräsidenten in Karlsruhe und Stuttgart, Ansprachen von Reinhold Maier, Wilhelm Keil und Theodor Heuss in Stuttgart
Darin: Besuch des Bundespräsidenten in Karlsruhe und Stuttgart, Ansprachen von Reinhold Maier, Wilhelm Keil und Theodor Heuss in Stuttgart
1 Fasz.
Archivale
Geiger, Franz, Zigarrenfabrik, Oberweier
Keil, Wilhelm
Breisach am Rhein FR; Deutz & Geldermann
Freiburg im Breisgau FR; Hof, Prof. D.
Freiburg im Breisgau FR; Weber, Stadtrat
Karlsruhe KA; Besuch des Bundespräsidenten
Oberweier : Friesenheim OG; Geiger, Franz
Stuttgart S; Besuch des Bundespräsidenten
Deutz & Geldermann, Breisach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:30 MEZ
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