Nachlass Dr. Marron Curtis Fort (*1938 +2019) (Bestand)
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28205
Universitätsarchiv Oldenburg (Archivtektonik) >> Aufbau des Archivs >> 2 Universität Oldenburg >> 28 Vereinigungen, Thematische Sammlungen und Personen >> 282 Personen
1961 - 2019
Geschichte des Bestandsbildners: Akademischer Werdegang:
• Studium Generale an der Princeton University in den Fächern Anglistik, Germanistik, Niederlandistik, Skandinavistik und Mathematik
• 1963 Stipendium an der Uni Freiburg (Forschung über das Niederdeutsche in Vechta)
• 1965 Promotion in Princeton (über das Niederdeutsche in Vechta)
• 1969-1985 Professor für Germanistik in Princeton
• 1976/77 und 1982/83 Gastprofessor an der jungen Universität Oldenburg mit Schwerpunkt: Saterfriesisch
• 1988 Deutsche Staatsbürgerschaft
• 1983 bis zur Pensionierung 2003: Akademischer Oberrat und Leiter der Arbeitsstelle Niederdeutsch und Saterfriesisch an der Uni Oldenburg
(NWZ 18.01.20, S. 79 / Göttinger Tageblatt 20.12.2019, S. 21)
Ehrungen:
• 1991 Landschaftsmedaille der Oldenburgischen Landschaft
• 1998 Indigenat der Ostfriesischen Landschaft („eingebürgerter Ostfriese“)
• 2004 Ehrenbürger der Gemeinde Saterland
• 2008 Ehrenmitglied im Seelter Bund
• 2012 Niedersächsischer Verdienstorden am Bande
• 2015 Bundesverdienstkreuz
(NWZ 18.01.20, S. 80)
Bestandsgeschichte: Im September 2020 (Ablieferung 7/2020) wurden verschiedene Unterlagen aus seinem letzten Wohnort in Emden abgeholt und anschließend zwischen der Unibibliothek und dem Universitätsarchiv aufgeteilt. Ab 2021 wurden die Unterlagen verzeichnet, entmetallisiert und neu verpackt. Die vorgegebenen Beschriftungen wurden größtenteils in modifizierter Form beibehalten, die Klassifikation entspricht der Muster-Klassifikation für Vorlässe/Nachlässe des Universitätsarchivs Oldenburg. Ende 2023 wurde ein weiterer Karton ergänzt, der fälschlicherweise 2020 zur Bibliothek sortiert wurde.
Zusatzinformationen: http://d-nb.info/gnd/132118114
• Studium Generale an der Princeton University in den Fächern Anglistik, Germanistik, Niederlandistik, Skandinavistik und Mathematik
• 1963 Stipendium an der Uni Freiburg (Forschung über das Niederdeutsche in Vechta)
• 1965 Promotion in Princeton (über das Niederdeutsche in Vechta)
• 1969-1985 Professor für Germanistik in Princeton
• 1976/77 und 1982/83 Gastprofessor an der jungen Universität Oldenburg mit Schwerpunkt: Saterfriesisch
• 1988 Deutsche Staatsbürgerschaft
• 1983 bis zur Pensionierung 2003: Akademischer Oberrat und Leiter der Arbeitsstelle Niederdeutsch und Saterfriesisch an der Uni Oldenburg
(NWZ 18.01.20, S. 79 / Göttinger Tageblatt 20.12.2019, S. 21)
Ehrungen:
• 1991 Landschaftsmedaille der Oldenburgischen Landschaft
• 1998 Indigenat der Ostfriesischen Landschaft („eingebürgerter Ostfriese“)
• 2004 Ehrenbürger der Gemeinde Saterland
• 2008 Ehrenmitglied im Seelter Bund
• 2012 Niedersächsischer Verdienstorden am Bande
• 2015 Bundesverdienstkreuz
(NWZ 18.01.20, S. 80)
Bestandsgeschichte: Im September 2020 (Ablieferung 7/2020) wurden verschiedene Unterlagen aus seinem letzten Wohnort in Emden abgeholt und anschließend zwischen der Unibibliothek und dem Universitätsarchiv aufgeteilt. Ab 2021 wurden die Unterlagen verzeichnet, entmetallisiert und neu verpackt. Die vorgegebenen Beschriftungen wurden größtenteils in modifizierter Form beibehalten, die Klassifikation entspricht der Muster-Klassifikation für Vorlässe/Nachlässe des Universitätsarchivs Oldenburg. Ende 2023 wurde ein weiterer Karton ergänzt, der fälschlicherweise 2020 zur Bibliothek sortiert wurde.
Zusatzinformationen: http://d-nb.info/gnd/132118114
Archivbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.02.2026, 08:13 MEZ