Alles über Steine
Vollständigen Titel anzeigen
E 60 Nr. 246
E 60 Architekturbüro Thiele
Architekturbüro Thiele
1952 - 1981
Enthält:
246/1 Dolomit, Habsberg 1980
246/2 Schickedanz 1953
246/3 Racksta, Bank und Kübel
246/4 Candria, Stufen 1962
246/5 Tegna, Rosenauer
246/6 Kirchenlamitz, Symposion 1971
246/7 Neumarkt, Symposion 1975
246/8 Burg aus Sandstein 1980
246/9 Neumeyer 1953
246/10 Fischer 1952
246/11 Hotel, Betonweg 1978
246/12 Uni Regensburg, Innenhof
246/13 Wohnweg, Langwasser Februar 1981
246/14 Langwasser, Spielplatz
246/15 Wolkersdorf, Ostern 1973
246/16 Langwasser, Brunnenplatz September 1983
246/17 unbekannt
246/18 Schickedanz 1953
246/19 Monte Bré, Mauer
246/20 Hamburg, Rosenhöfe 1956
246/1 Dolomit, Habsberg 1980
246/2 Schickedanz 1953
246/3 Racksta, Bank und Kübel
246/4 Candria, Stufen 1962
246/5 Tegna, Rosenauer
246/6 Kirchenlamitz, Symposion 1971
246/7 Neumarkt, Symposion 1975
246/8 Burg aus Sandstein 1980
246/9 Neumeyer 1953
246/10 Fischer 1952
246/11 Hotel, Betonweg 1978
246/12 Uni Regensburg, Innenhof
246/13 Wohnweg, Langwasser Februar 1981
246/14 Langwasser, Spielplatz
246/15 Wolkersdorf, Ostern 1973
246/16 Langwasser, Brunnenplatz September 1983
246/17 unbekannt
246/18 Schickedanz 1953
246/19 Monte Bré, Mauer
246/20 Hamburg, Rosenhöfe 1956
Umfang/Beschreibung: 20 Dias
Archivale
Indexbegriff Person: Fischer, N
Indexbegriff Person: Neumeyer, N
Indexbegriff Person: Schickedanz, N
Indexbegriff Sache: Klassifikation_E_F_Bestände: Steine und Gärten
Indexbegriff Person: Neumeyer, N
Indexbegriff Person: Schickedanz, N
Indexbegriff Sache: Klassifikation_E_F_Bestände: Steine und Gärten
Candria
Fürth, Schickedanz
Habsberg
Hamburg
Kirchenlamitz
Langwasser
Langwasser, Brunnenplatz
Monte Bré
Neumarkt
Regensburg, Universität
Tegna
Wolkersdorf
Dolomit
Bank
Kübel
Stufen
Rosenauer
Symposion
Burg
Sandstein
Betonweg
Innenhof
Wohnweg
Spielplatz
Ostern
Mauer
Regensburg, Universität
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ