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Dokumente betreffend die Errichtung und Verwaltung der Sparcasse zu Oldesloe
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Sparkasse Stormarn >> 2. Oldesloer Verein zur Errichtung und Verwaltung einer Sparcasse (ab 1824) bis Spar- und Leihkasse der Stadt Bad Oldesloe (bis 1944) >> 2.3. Satzungen
1824 - 1945
Enthält u. a.: Typoskript der Satzung vom 25.03.1824, o. D.; Rede bei Eröffnung eines Vereins zur Errichtung einer Sparcasse in Oldesloe am 25.03.1824, in: Staatsbürgerliches Magazin mit besonderer Rücksicht auf die Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg, Bd. 4, S. 409-413 (Kopie, Typoskript und Abdruck, o. D.); Rundschreiben der Administration an die Mitglieder, 29.04.1824; Mitgliederliste mit Subskription, o. D.; Circulum zur Generalversammlung, 20.08.1824 - ; Verfassung des Oldesloer Vereins zur Errichtung und Verwaltung einer Sparcasse mit Anhang, 25.03.1824; Rede "An meine Mitbürger" des Gründers Carl Friedrich Carstens, 18.01.1824; Plan zu einer Sparcasse für Oldesloe, mit Namen der Subskribenten, o. D. [18.01.1824]; Verfassung des Oldesloer Vereins zur Errichtung und Verwaltung einer Sparcasse, Schleswig 1824; Revidirte Verfassung der Oldesloer Sparkasse vom 23.11.1842, Oldesloe 1843 (3 Ex., 1 Kopie und 2 Original); Musterbilanz, o. D. (Kopie); Rundschreiben des Königlichen Ministeriums für die Herzogtümer Holstein und Lauenburg zum Zustand der vorhandenen Spar- und Leihkassen vom 25.01.1855, mit Korrespondenz der Oldesloer Sparcasse, 10.02.-30.03.1855; Revidirte Verfassung des Sparcassenvereins zu Oldesloe, 23.11.1842 (2 Ex., 1 Original mit Bemerkungen); Bericht über den Bestand der Oldesloer Vorschußkasse, errichtet am 01.01.1853 (Kopie); Erster und Zweiter Jahresbericht der Oldesloer Vorschusskasse1853/54 und 1854/55, 06.04.1854 / 06.03.1855 (Kopie); Satzungen für die Spar- und Leihkasse der Stadt Oldesloe, 15.10/15.11.1901; Satzung der Spar- und Liehkasse der Stadt Bad Oldesloe, 05.07./23.08.1928, mit Nachtrag vom 29.04.1932; Verordnung betreffend eine außerordentliche Grund- und Hypothekensteuer für die Herzogthümer Schleswig-Holstein, 31.07.1848; Plan zur Belohnung treuer Dienstbothen und zur Stiftung eines Vereins zur Verbesserung der dienenden Classe, 27.02.1848; Aufruf zur Gründung des Oldesloer Vereins zur Unterstützung und Belohnung treuer und hülfsbedürftiger Dienstbothen, 01.12.1847; Instruction und Bedingungen betreffend Eröffnung eines Conto-Corrent seitens der Spar- und Leihkasse in Oldesloe, 15.10.1879; Anstellungsbedingungen und Instruction für den Rendanten der Spar- und Leihkasse in Oldesloe, 15.10.1879 / 14.10.1883; Anstellungsbedingungen und Instruction für den Rechnungsführer der Spar- und Leihkasse in Oldesloe, o. D.; Instruction für die Tätigkeit der Revisionskommission der Spar- und Leihkasse in Oldesloe, 12.01.1888; Anstellungsbedingungen und Instruction für den Spezial-Revisor der Spar- und Leihkasse in Oldesloe, 12.01.1888; Instruction für den Kastellen und Kassenboten E. Schoer in Oldesloe, 31.07. 1894; Reglement betreffend die Verwaltung des Sparkassen-Beamten-, Wittwen- und Waisen-Fonds der Spar- und Leihkasse in Oldesloe, 27.12.1894 / 08.04.1897 (2 Ex.); Geschäfts-Anweisungen für die Beamten der Spar- und Leihkasse der Stadt Oldesloe, 15.10./15.11.1901; Protokollauszug der gemeinsamen Magistrat- und Stadtverordnetensitzung zum Sparkassen-Beamten-, Wittwen- und Waisen-Fonds, 21./24.01.1902; Entwurf der Satzung 1902 mit Bemerkungen (2 Ex.); Korrespondenz mit Regierungspräsidium Schleswig, 24.01.1901; Geschäftsanweisung für den Spezial-Revisior, 15.12.1904 (Abschrift); Korrespondenz mit Schleswig-Holsteinischem Sparkassen-Verband und Auszug aus Protokoll der Versammlung des s zu § 30 Mustersatzung Darlehen gegen Hypothek, Abschriften von Schreiben des Regierungspräsidiums Schleswig, 23.06.1914-27.08.1915; Nachtrag IV zu Satzungen der Spar- und Leihkasse der Stadt Oldesloe, 24.07.1915 (3 Ex.); Nachtrag V zu Satzungen der Spar- und Leihkasse der Stadt Oldesloe, 30.09.1915; Korrespondenz mit Regierungspräsidium zur Satzung und Protokollauszug der gemeinsamen Magistrat- und Stadtverordnetensitzung zur Satzungsänderung, 11.09.1925; Taxationsbezirke, in: Kreisblatt 1928, S. 147
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.