CDU-Spendenaffäre und "Donum Vitae"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/003 D003103/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/003 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2000
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2000 >> Februar 2000
10. Februar 2000
1) Die Spendenaffäre lässt die CDU nicht zur Ruhe kommen. Nach dem Eingeständnis von Wolfgang Schäuble, 100.000 Mark Bargeld von Waffenhändler Karlheinz Schreiber als Spende angenommen zu haben, hat jetzt der hessische Ministerpräsident Roland Koch zugegeben, über die Auslandskonten der hessischen CDU nicht die volle Wahrheit gesagt zu haben.
a) Umfrage unter Landespolitikern: Muss Koch zurücktreten?
b) Studio-Gespräch mit Ministerpräsident Erwin Teufel.
2) Zum Ende des Jahres wird es keine offizielle katholische Schwangerenkonfliktberatung mehr geben. Das entstehende Beratungs-Defizit will der Verband "Donum Vitae" ausgleichen. Nächste Woche soll auch in Baden-Württemberg ein Landesverband gegründet werden. Der Verband ist nicht unumstritten.
a) Hintergrundbericht.
b) Studio-Gespräch mit Sozialminister Friedhelm Repnik (CDU).
a) Umfrage unter Landespolitikern: Muss Koch zurücktreten?
b) Studio-Gespräch mit Ministerpräsident Erwin Teufel.
2) Zum Ende des Jahres wird es keine offizielle katholische Schwangerenkonfliktberatung mehr geben. Das entstehende Beratungs-Defizit will der Verband "Donum Vitae" ausgleichen. Nächste Woche soll auch in Baden-Württemberg ein Landesverband gegründet werden. Der Verband ist nicht unumstritten.
a) Hintergrundbericht.
b) Studio-Gespräch mit Sozialminister Friedhelm Repnik (CDU).
SWR 1
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Finanzierung
Kirche: Katholische Kirche
Partei: CDU: Spendenaffaire
Partei: FDP: Spendenaffäre
Partei: Grüne: Spendenaffäre
Partei: SPD: Spendenaffäre
Schwangerschaft: Beratung
Skandal: Spendenaffäre
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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