Nachrichtenbataillon-4 (Bestand)
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BArch DVH 12-13
call number: DVH 12-13
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) >> Verteidigung >> Ministerium für Nationale Verteidigung und Nationale Volksarmee >> Nationale Volksarmee >> Landstreitkräfte
1962-1977
Geschichte des Bestandsbildners: Aufstellung: 15. Juni 1956 lt. Befehl Nr. 27/56 des Ministers für Nationale Verteidigung aus der ehemalige D1 Abteilung der Kasernierten Volkspolizei als Nachrichtenbataillon-4 aufgestellt.
Vorgesetzte Dienststelle: Stab der 4. Mot.-Schützendivision
Standort: 15. Juni - 15. Okt. 1956 Erfurt Blumenthalkaserne, Grenzweg
ab 15. Okt. 1956 Erfurt Löberfeldkaserne, Zeppelinstraße
Struktur ab Aufstellung:
- Führung und Stab
- 1. Kompanie (Betriebskompanie)
- 2. Kompanie (Funkkompanie)
- 3. Kompanie (Leitungsbaukompanie)
- 4. Kompanie (Lehrkompanie)
- Bedienungseinheiten: Nachrichtenwerkstatt und Lager
Kraftfahrzeugwerkstatt und Lager
Versorgung und Waffenmeister
Medizinische Dienste
Strukturänderungen:
Mit Beginn des Ausbildungsjahres 1959 Aufbau der Nachrichtenwerkstatt und des Nachrichtenlagers der Division als selbständige Einheiten.
01. Jan. 1960:
- Stab und Führung
- Kompanie des vorgeschobenen Gefechtssatndes
- Kompanie des Hauptgefechtsstandes
- Zug des Leiters der rückwärtigen Dienste des Leiters der Division
- Bedienungseinheiten: Kraftfahrzeugwerkstatt
Transportgruppe
Bataillons-Medizinischer Punkt
Wirtschaftsgruppe
Nachrichtenversorgungstrupp
Mit der Durchsetzung des Befehls Nr. 34/60 des Ministers für Nationale Verteidigung wurde 1961 eine Lehr- und Ausbildungskompanie geschaffen.
01. Okt. 1961 neuer Stellenplan:
- Führung und Stab
- Funkkompanie
- Draht- und Richtfunkkompanie
- Nachrichtenzug des Divisionskommandeurs
- Nachrichtenzug des Stellvertreters für Rückwärtige Dienste
- Nachrichtenwerkstatt
- Bediensungseinheitn: Instandsetzungs- und Ladetrupp
Kraftfahrzeuginstandsetzungsgruppe
Versorgungsgruppe
Bataillons-Medizinischer Punkt
01. Dez. 1971:
- Stab
- Nachrichtenzug vorgeschobener Gefechtsstand
- Funkkompanie
- Fernsprech-/Fernschreib- Betriebskompanie
- Nachrichtenzug Rückwärtige Führungsgruppe
- Nachrichtenzug Chef Raketentruppen und Artillerie
- Kurier- und Feldpostzentrale
- Instandsetzungs- und Versorgungszug
01. Dez. 1976:
- Stab
- Nachrichtenzug vorgeschobener Gefechtsstand
- Funkkompanie
- SAS-Nachrichtenkompanie
- Nachrichtenzug Rückwärtige Führungsgruppe
- Kurier- und Feldpostzentrale
- Chiffrierzug
- Nachrichteninstandsetzungszug
- Transport- und Versorgungszug
- Medizinischer Punkt
Verleihung Traditionsnamen: 28. Februar 1987 "Wilhelm Liebknecht"
Verleihung der Truppenfahne: 01. März 1960 durch den Chef Nachrichten des Ministeriums für Nationale Verteidigung Oberst Georg Reimann auf Beschluß der Regierung der DDR vom 14. Apr. 1960
und des Befehls des Ministers für Nationale Verteidigung vom 01. März 1960
Aufgabe: Organisation und Sicherstellung der Nachrichtenverbindungen während des Garnisons- und Felddienstes im Bereich des
Verbandes
Kommandeure:
1956 - 19 Hauptmann Horst Fickewirth
19 - 1961 Major Gerhard Bickel
1961 - 19 Hauptmann Herbert Winkler
19 - 1970 Oberstleutnant Günter Reinhardt
1970 - 1974 Oberstleutnant Adolf Ronneburger
1974 - 1977 Major Wolfgang Mahlo
1977 - 1979 Oberstleutnant Ulrich Laute
1979 - 19 Major Grimm
19 - 1985 Oberstleutnant Dieter Köhler
1985 - 19 Major Peter Wiese
Stellvertreter für Politische Arbeit Nachrichtenbataillon-4 DVP 13-7:
Aufstellung: 15. Juni 1956
Standort: Erfurt Traditionsname: ab 28. Febr. 1987 "Wilhelm Liebknecht"
Inhalt: Informationsberichte, politische Arbeit
Das Politorgan hatte die Aufgabe, den Personalbestand des Regiments politisch im Sinne der SED-Führung zu erziehen und zu beeinflussen. Dazu wurde vor allem der Politunterricht genutzt, der jeden Monat an zwei Tagen durchgeführt wurde. Das Politorgan war auch zuständig für die gesamte Freizeitgestaltung der Soldaten sowie für die Parteiarbeit der SED und die Anleitung der FDJ. Auch für die Anleitung der Armeesportvereinigung hatte der Stellvertreter für Politische Arbeit Sorge zu tragen. Er war Stellvertreter des Regimentskommandeurs und in dieser Eigenschaft ihm unterstellt. In der Politischen Arbeit hatte er außerdem dem nächsthöheren Politorgan Rechenschaft zu legen.
Inhaltliche Charakterisierung: Überlieferung:
- Befehlsbücher, 1962-1972;
- Befehle des Kommandeurs über Kader, 1963-1968;
- Auskunftsberichte, 1966-1968;
- Chroniken der Ausbildungsjahre, 1956-1985;
- Nachrichtensammelmeldungen, 1966-1968;
- Medizinische Auskunftsberichte, 1965;
- Perspektivplanung und Instandhaltung der Nachrichtentechnik, 1963-1964;
- Analysen der Arbeit auf propagandistischem Gebiet, 1972-1973.
Erschließungszustand: Datenbank, Findkartei
Vorarchivische Ordnung: Die Aktenbildung erfolgte bereits bei den Registraturbildnern auf der Grundlage des Einheitsak-tenplanes K 01/3/001.
Bis 1972 gab es das Verwaltungsarchiv des MB III in Leipzig. Mit der Bildung des Kommandos der Landstreitkräfte wurde dieses aufgelöst und das Schriftgut wurde im Verwaltungsarchiv der Landstreitkräfte in Geltow zusammengeführt. Die Ablieferung der Akten erfolgte jährlich an das Verwaltungsarchiv. Nach Bewertung wurde jährlich das archivwürdige Schriftgut an das Militärarchiv der DDR abgegeben. Im Oktober 1990 übernahm das Bundesarchiv-Militärarchiv die Bestände der NVA.
Archivsignatur des Verwaltungsarchivs des MB III bis 1972: VA-03-...
Archivsignatur des Verwaltungsarchivs der Landstreitkräfte ab 1972: VA-10-...
Signaturen des Militärarchivs der DDR für den Bereich des Militärbezirks III: VA-03/....
Signaturen des Bundesarchiv-Militärarchiv: DVH 12-14/....
Stellvertreter für Politische Arbeit Nachrichtenbataillon-4 DVP 13-7:
Ein Teil der Akten wurde bereits vor 1990 an das Militärarchiv Potsdam übergeben. Diese tragen noch die Signaturen VA-P-03/. Der größere Teil gelangte über das Verwaltungsarchiv der Landstreitkräfte Geltow in das Bundesarchiv-Militärarchiv Freiburg. Diese Unterlagen sind noch mit der Signatur des Verwaltungsarchivs VA-10-P/ versehen. Der Bestand ist benutzbar aber noch nicht in die Datenbank eingestellt.
Zitierweise: BArch DVH 12-13/...
Vorgesetzte Dienststelle: Stab der 4. Mot.-Schützendivision
Standort: 15. Juni - 15. Okt. 1956 Erfurt Blumenthalkaserne, Grenzweg
ab 15. Okt. 1956 Erfurt Löberfeldkaserne, Zeppelinstraße
Struktur ab Aufstellung:
- Führung und Stab
- 1. Kompanie (Betriebskompanie)
- 2. Kompanie (Funkkompanie)
- 3. Kompanie (Leitungsbaukompanie)
- 4. Kompanie (Lehrkompanie)
- Bedienungseinheiten: Nachrichtenwerkstatt und Lager
Kraftfahrzeugwerkstatt und Lager
Versorgung und Waffenmeister
Medizinische Dienste
Strukturänderungen:
Mit Beginn des Ausbildungsjahres 1959 Aufbau der Nachrichtenwerkstatt und des Nachrichtenlagers der Division als selbständige Einheiten.
01. Jan. 1960:
- Stab und Führung
- Kompanie des vorgeschobenen Gefechtssatndes
- Kompanie des Hauptgefechtsstandes
- Zug des Leiters der rückwärtigen Dienste des Leiters der Division
- Bedienungseinheiten: Kraftfahrzeugwerkstatt
Transportgruppe
Bataillons-Medizinischer Punkt
Wirtschaftsgruppe
Nachrichtenversorgungstrupp
Mit der Durchsetzung des Befehls Nr. 34/60 des Ministers für Nationale Verteidigung wurde 1961 eine Lehr- und Ausbildungskompanie geschaffen.
01. Okt. 1961 neuer Stellenplan:
- Führung und Stab
- Funkkompanie
- Draht- und Richtfunkkompanie
- Nachrichtenzug des Divisionskommandeurs
- Nachrichtenzug des Stellvertreters für Rückwärtige Dienste
- Nachrichtenwerkstatt
- Bediensungseinheitn: Instandsetzungs- und Ladetrupp
Kraftfahrzeuginstandsetzungsgruppe
Versorgungsgruppe
Bataillons-Medizinischer Punkt
01. Dez. 1971:
- Stab
- Nachrichtenzug vorgeschobener Gefechtsstand
- Funkkompanie
- Fernsprech-/Fernschreib- Betriebskompanie
- Nachrichtenzug Rückwärtige Führungsgruppe
- Nachrichtenzug Chef Raketentruppen und Artillerie
- Kurier- und Feldpostzentrale
- Instandsetzungs- und Versorgungszug
01. Dez. 1976:
- Stab
- Nachrichtenzug vorgeschobener Gefechtsstand
- Funkkompanie
- SAS-Nachrichtenkompanie
- Nachrichtenzug Rückwärtige Führungsgruppe
- Kurier- und Feldpostzentrale
- Chiffrierzug
- Nachrichteninstandsetzungszug
- Transport- und Versorgungszug
- Medizinischer Punkt
Verleihung Traditionsnamen: 28. Februar 1987 "Wilhelm Liebknecht"
Verleihung der Truppenfahne: 01. März 1960 durch den Chef Nachrichten des Ministeriums für Nationale Verteidigung Oberst Georg Reimann auf Beschluß der Regierung der DDR vom 14. Apr. 1960
und des Befehls des Ministers für Nationale Verteidigung vom 01. März 1960
Aufgabe: Organisation und Sicherstellung der Nachrichtenverbindungen während des Garnisons- und Felddienstes im Bereich des
Verbandes
Kommandeure:
1956 - 19 Hauptmann Horst Fickewirth
19 - 1961 Major Gerhard Bickel
1961 - 19 Hauptmann Herbert Winkler
19 - 1970 Oberstleutnant Günter Reinhardt
1970 - 1974 Oberstleutnant Adolf Ronneburger
1974 - 1977 Major Wolfgang Mahlo
1977 - 1979 Oberstleutnant Ulrich Laute
1979 - 19 Major Grimm
19 - 1985 Oberstleutnant Dieter Köhler
1985 - 19 Major Peter Wiese
Stellvertreter für Politische Arbeit Nachrichtenbataillon-4 DVP 13-7:
Aufstellung: 15. Juni 1956
Standort: Erfurt Traditionsname: ab 28. Febr. 1987 "Wilhelm Liebknecht"
Inhalt: Informationsberichte, politische Arbeit
Das Politorgan hatte die Aufgabe, den Personalbestand des Regiments politisch im Sinne der SED-Führung zu erziehen und zu beeinflussen. Dazu wurde vor allem der Politunterricht genutzt, der jeden Monat an zwei Tagen durchgeführt wurde. Das Politorgan war auch zuständig für die gesamte Freizeitgestaltung der Soldaten sowie für die Parteiarbeit der SED und die Anleitung der FDJ. Auch für die Anleitung der Armeesportvereinigung hatte der Stellvertreter für Politische Arbeit Sorge zu tragen. Er war Stellvertreter des Regimentskommandeurs und in dieser Eigenschaft ihm unterstellt. In der Politischen Arbeit hatte er außerdem dem nächsthöheren Politorgan Rechenschaft zu legen.
Inhaltliche Charakterisierung: Überlieferung:
- Befehlsbücher, 1962-1972;
- Befehle des Kommandeurs über Kader, 1963-1968;
- Auskunftsberichte, 1966-1968;
- Chroniken der Ausbildungsjahre, 1956-1985;
- Nachrichtensammelmeldungen, 1966-1968;
- Medizinische Auskunftsberichte, 1965;
- Perspektivplanung und Instandhaltung der Nachrichtentechnik, 1963-1964;
- Analysen der Arbeit auf propagandistischem Gebiet, 1972-1973.
Erschließungszustand: Datenbank, Findkartei
Vorarchivische Ordnung: Die Aktenbildung erfolgte bereits bei den Registraturbildnern auf der Grundlage des Einheitsak-tenplanes K 01/3/001.
Bis 1972 gab es das Verwaltungsarchiv des MB III in Leipzig. Mit der Bildung des Kommandos der Landstreitkräfte wurde dieses aufgelöst und das Schriftgut wurde im Verwaltungsarchiv der Landstreitkräfte in Geltow zusammengeführt. Die Ablieferung der Akten erfolgte jährlich an das Verwaltungsarchiv. Nach Bewertung wurde jährlich das archivwürdige Schriftgut an das Militärarchiv der DDR abgegeben. Im Oktober 1990 übernahm das Bundesarchiv-Militärarchiv die Bestände der NVA.
Archivsignatur des Verwaltungsarchivs des MB III bis 1972: VA-03-...
Archivsignatur des Verwaltungsarchivs der Landstreitkräfte ab 1972: VA-10-...
Signaturen des Militärarchivs der DDR für den Bereich des Militärbezirks III: VA-03/....
Signaturen des Bundesarchiv-Militärarchiv: DVH 12-14/....
Stellvertreter für Politische Arbeit Nachrichtenbataillon-4 DVP 13-7:
Ein Teil der Akten wurde bereits vor 1990 an das Militärarchiv Potsdam übergeben. Diese tragen noch die Signaturen VA-P-03/. Der größere Teil gelangte über das Verwaltungsarchiv der Landstreitkräfte Geltow in das Bundesarchiv-Militärarchiv Freiburg. Diese Unterlagen sind noch mit der Signatur des Verwaltungsarchivs VA-10-P/ versehen. Der Bestand ist benutzbar aber noch nicht in die Datenbank eingestellt.
Zitierweise: BArch DVH 12-13/...
Nachrichtenbataillon-4 (NB-4), 1962-1977
28 Aufbewahrungseinheiten; 0,8 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Amtliche Druckschriften: ADS siehe K 358/3/001
Literatur: Die Landstreitkräfte der NVA, Kopenhagen, Wilfried, 1999
Literatur: Die Landstreitkräfte der NVA, Kopenhagen, Wilfried, 1999
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Verteidigung (Tektonik)
- Ministerium für Nationale Verteidigung und Nationale Volksarmee (Tektonik)
- Nationale Volksarmee (Tektonik)
- Landstreitkräfte (Tektonik)
- Nachrichtenbataillon-4 (Bestand)