Aspects of Herbrand's thèse: combinations with contemporary ideas and relations to foundational perennials
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PAKN, GK Georg Kreisel, GK 4-1-111
PAKN, GK Georg Kreisel
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2008
Enthält: verschiedene Versionen des Manuskriptes und zugehörige Korrespondenz. Bei dem Text handelt es sich um Kreisels Beitrag zum Colloquium Logicum 2008 der DVMLG in Darmstadt. Enthalten sind sieben vollständige Typoskriptfassungen und Teile weiterer Fassungen. Der jüngste vollständige Text (vom 18.8.2008) ist gekürzt und zeigt Kreisel und Kenneth Derus als Autoren. Außerdem enthalten ist Korrespondenz zwischen Kreisel und Derus aus dem Zeitraum vom 30.6.2008 bis 12.8.2008 und Kopien von zwei Versionen von Ulrich Kohlenbachs Beitrag zum Colloquium, die zweite Fassung eine Druckfassung.
Derus, Kenneth
Kohlenbach, Ulrich; Mathematiker, 1962 -
Darin: E-Mail von Daniel Isaacson vom 30.6.2008
Isaacson, Daniel; Mathematiker, ca. 2. Hälfte 20. Jh.
Derus, Kenneth
Kohlenbach, Ulrich; Mathematiker, 1962 -
Darin: E-Mail von Daniel Isaacson vom 30.6.2008
Isaacson, Daniel; Mathematiker, ca. 2. Hälfte 20. Jh.
1 Stück (312 Bl.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ