Die Johann Heinrich Straubischen Erben verkaufen ihre Anteile an den Gütern zu Steinbühl an Heinrich Bernhard Straub.
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E 4/271 Nr. 2
E 4/271 Hausarchiv Steinbühl
Hausarchiv Steinbühl
12.10.1687
Archivale
Ausstellertyp: Gerichtsfähiger
Siegel, Befest., Zust.: 2 papierüberlegte Petschaftssiegel und 3 Petschaftssiegel
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/271 - Steinbühl
Siegel, Befest., Zust.: 2 papierüberlegte Petschaftssiegel und 3 Petschaftssiegel
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/271 - Steinbühl
Azelt, Jacob gen. Strecker
Ebner, Friedrich Wilhelm
Frickinger, Anna Magdalena
Haller, Jacob Willibald
Imhoff, Michael (N-sel)
Kress, Johann Wilhelm
Kühn, Georg Friedrich
Künzel, Jacob
Neubauer, Barbara
Neubauer, Leonhard (N-sel)
Pöhnlein, Familie
Straub, Johann Heinrich (N-sel)
Straub, Magdalena (N-sel)
Trummer, Balthasar
Aussteller: Frickinger, Johann Christof
Aussteller: Kühn, Anna Magdalena
Aussteller: Frickinger, Johann Friedrich
Aussteller: Straub, Andreas
Empfänger: Straub, Heinrich Bernhard
Siegler: Löscher, Wolf Melchior
Siegler: Schmidt, Hans
Siegler: Frickinger, Johann Christof
Siegler: Kühn, Anna Magdalena
Siegler: Straub, Andreas
Unterschriften: Löscher, Wolf Melchior
Unterschriften: Schmidt, Hans
Unterschriften: Frickinger, Johann Christof
Unterschriften: Kühn, Anna Magdalena
Unterschriften: Straub, Andreas
Fürreuth
Galgenhof
Gibitzenhofer Weg
Landgraben
Landgraben
Steinbühl
Steinbühler Str.
Tafelhof
Ziegelgasse
Kinder
Stiefkinder
Güter
Hofreit
Wohnhaus
Schuppen
Stadel
Feuergerechtigkeit
Wiesen
Zehnten
Reichslehen
Gut
Gärtlein, Keller
Feld
Verkauf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ