Personalwesen; Dienstaufsichtsbeschwerden Einzelfälle
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A 201/398
A 201 Hauptaktei
A 201 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Personalwesen und Einrichtungen für Verwaltungsangehörige >> Personalamt
1967-1992
Enthält u.a.:
- Dienstaufsichtsbeschwerden:
- Dipl.-Ing. Klaus Kafka gegen Oberbürgermeister Gmelin betr. der Art der Verhandlungsführung von Oberbürgermeister Gmelin, unter anderem starke Kritik Kafkas an Gmelins Befehlston, zudem schriftliche Stellungnahme von Gmelin zu Kafkas provokativen Auftreten sowie Schreiben vom Regierungspräsidium Südwürttemberg-Hohenzollern
- Jungsozialisten, Jusos der SPD, gegen Stadt Tübingen betr. Nichtanwendung der Vorschriften über die Zweckentfremdung von Wohnraum in Sachen Abbruch des Gebäudes Ochsen in Lustnau vom 10.04.1973
- Rechtsanwälte Dr. H. Wagner, Dr. R. Dieterich gegen Oberbürgermeister Gmelin betr. Firma Waldseer Wohnungsbaugesellschaft Michalk KG
- Rechtsanwalt Kasprowicz gegen Oberbürgermeister Schmid und Bürgermeister Jäger vom 18.11.1975, enthält mehrere Rechtfertigungsschreiben von Oberbürgermeister Schmid betr. Schwabenhaus, Neubau Tennisclub Tübingen und Überbauung Neckarmüllereigelände sowie Kritik von Oberbürgermeister Schmid an Pressekampagne, zudem mehrere Schreiben vom Kultusministerium Baden-Württemberg an Stadtverwaltung Tübingen betr. Tübinger Infrastrukturprogramm 1975, zudem Strafanzeige vom 18.11.1975 von Oberbürgermeister Schmid gegen Schwäbisches Tagblatt aufgrund rufschädigender Darstellung/unrichtiger Behauptungen
- Heinz Krauthahn gegen Oberbürgermeister Schmid vom 26.10.1977 wegen Duldung unvertretbarer Zustände im Männerwohnheim, unter anderem mit 8-seitigem Beschwerdeschreiben und dem Vorwurf der schweren Amtsverletzung seitens des Oberbürgermeisters
- Gemeinderäte Gerhard Bialas und Harald Schwaderer von der DKP gegen Bürgerentscheid über die Nordtangente in der Stadt Tübingen vom 25.06.1979
- Walter Molinari gegen städtische Bedienstete der Steuerabteilung vom 24.09.1979, unter anderem mit Schreiben Molinaris betr. Kritik an Polizeistaatdiktatur und Verwaltungsdiktatur
- Beate Kik gegen städtischen Vollzugsbeamten vom 11.12.1980
- Gerhard Bialas gegen Oberbürgermeister Schmid betr. der Abstimmung über Antrag SPD-Fraktion zur Himmelwerkstraße
- Walter Munz gegen städtischen Vollzugsbeamten vom 18.02.1991.
- Dienstaufsichtsbeschwerden:
- Dipl.-Ing. Klaus Kafka gegen Oberbürgermeister Gmelin betr. der Art der Verhandlungsführung von Oberbürgermeister Gmelin, unter anderem starke Kritik Kafkas an Gmelins Befehlston, zudem schriftliche Stellungnahme von Gmelin zu Kafkas provokativen Auftreten sowie Schreiben vom Regierungspräsidium Südwürttemberg-Hohenzollern
- Jungsozialisten, Jusos der SPD, gegen Stadt Tübingen betr. Nichtanwendung der Vorschriften über die Zweckentfremdung von Wohnraum in Sachen Abbruch des Gebäudes Ochsen in Lustnau vom 10.04.1973
- Rechtsanwälte Dr. H. Wagner, Dr. R. Dieterich gegen Oberbürgermeister Gmelin betr. Firma Waldseer Wohnungsbaugesellschaft Michalk KG
- Rechtsanwalt Kasprowicz gegen Oberbürgermeister Schmid und Bürgermeister Jäger vom 18.11.1975, enthält mehrere Rechtfertigungsschreiben von Oberbürgermeister Schmid betr. Schwabenhaus, Neubau Tennisclub Tübingen und Überbauung Neckarmüllereigelände sowie Kritik von Oberbürgermeister Schmid an Pressekampagne, zudem mehrere Schreiben vom Kultusministerium Baden-Württemberg an Stadtverwaltung Tübingen betr. Tübinger Infrastrukturprogramm 1975, zudem Strafanzeige vom 18.11.1975 von Oberbürgermeister Schmid gegen Schwäbisches Tagblatt aufgrund rufschädigender Darstellung/unrichtiger Behauptungen
- Heinz Krauthahn gegen Oberbürgermeister Schmid vom 26.10.1977 wegen Duldung unvertretbarer Zustände im Männerwohnheim, unter anderem mit 8-seitigem Beschwerdeschreiben und dem Vorwurf der schweren Amtsverletzung seitens des Oberbürgermeisters
- Gemeinderäte Gerhard Bialas und Harald Schwaderer von der DKP gegen Bürgerentscheid über die Nordtangente in der Stadt Tübingen vom 25.06.1979
- Walter Molinari gegen städtische Bedienstete der Steuerabteilung vom 24.09.1979, unter anderem mit Schreiben Molinaris betr. Kritik an Polizeistaatdiktatur und Verwaltungsdiktatur
- Beate Kik gegen städtischen Vollzugsbeamten vom 11.12.1980
- Gerhard Bialas gegen Oberbürgermeister Schmid betr. der Abstimmung über Antrag SPD-Fraktion zur Himmelwerkstraße
- Walter Munz gegen städtischen Vollzugsbeamten vom 18.02.1991.
Hauptamt
1 Faszikel
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
29.04.2025, 8:35 AM CEST