Ferdinand Joseph Willibald Freiherr von Hohenfeld, kurtrierischer Geheimer Rat, zugleich für seine Brüder Christoph Philipp und Wilhelm Carl, bekennt sich zu dem eingerückten Lehnbrief des Erzbischofs Clemens Wenceslaus von Trier d. d. Ehrenbreitstein den 7. Mertz 1769 über seine Belehnung mit der Burg zu Camberg mit Zubehör und 2 Feldstücken, dahinter gelegen, ferner statt 'der nicht ausfindig zu machenden' Wiese 'in der Wolfswiesen' mit einer solchen 'unter dem Heppenborn' in Größe von 2 Morgen 42 Ruten 10 1/2 Schuh, zwischen von Hohenfeld und Johann Georg Diehls Erben, an den Bach stoßend [vergleiche Urkunde vom 16. April 1664]. Siegler: Aussteller.
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Ferdinand Joseph Willibald Freiherr von Hohenfeld, kurtrierischer Geheimer Rat, zugleich für seine Brüder Christoph Philipp und Wilhelm Carl, bekennt sich zu dem eingerückten Lehnbrief des Erzbischofs Clemens Wenceslaus von Trier d. d. Ehrenbreitstein den 7. Mertz 1769 über seine Belehnung mit der Burg zu Camberg mit Zubehör und 2 Feldstücken, dahinter gelegen, ferner statt 'der nicht ausfindig zu machenden' Wiese 'in der Wolfswiesen' mit einer solchen 'unter dem Heppenborn' in Größe von 2 Morgen 42 Ruten 10 1/2 Schuh, zwischen von Hohenfeld und Johann Georg Diehls Erben, an den Bach stoßend [vergleiche Urkunde vom 16. April 1664]. Siegler: Aussteller.
121, U von Hohenfeld 1769 März 7 a
121 Nassauische Territorien: Lehnsarchive
Nassauische Territorien: Lehnsarchive >> Urkunden >> 9 Anfangsbuchstabe H >> 9.48 von Hohenfeld
1769 März 7
Ausfertigung, Pergament, Siegel in Holzkapsel am Pressel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Ehrenbreitstein den 7. Mertz 1769
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ