Akten Kreis Köln (Bestand)
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Kreisarchiv Rhein-Erft-Kreis (Archivtektonik) >> Behördliches Archivgut
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Kreis- und Gemeindeverfassung, Kreistag, Kreisausschüsse, Beiräte, Deputierte, Gemeindevertretungen und deren Wahlen, Verwaltungsangelegenheiten, Kreiswappen, Landrat, Beamte, Angestellte, Arbeiter (Gemeindebeamte), Rechtsangelegenheiten in Personalsachen, Kommunalaufsicht einschl. Standesbeamtenaufsicht, Verbände und Vereine, Finanzen, Sparkassen und andere Geldinstitute, Notgeld, Polizei und Rechtswesen, Gewerbe und IndustrieVerwaltungsgerichtsbehörden, Kaufmannsgericht, Verwaltungsstreitsachen, Handels- und Handwerkskammer, Bildungs- und Erziehungswesen, Schulangelegenheiten, Kirchliche Angelegenheiten, Kultur, Statistik und Öffentlichkeitsarbeit, Sportpflege, Versicherungswesen, Wohlfahrtswesen, Jugendfürsorge, Jugendpflege, Gesundheitswesen, 1816 - 1945:Tierärzte, Sportpflege, Versicherungswesen einschl. Viehversicherung, Unfallversicherung, Bau- und Wohnungswesen, Gemeindewesen einschl. Baupolizei, Wohnungs- und Schätzungswesen, Denkmalpflege, Straßen- und Wegebau Haupt- und Nebenbahnen enth. Kleinbahnen, Privatanschlußbahnen, Wasserwirtschaft, Gasversorgung, Stromversorgung und Fernmeldewesen, Jagd- und Fischereiwesen, Landwirtschaft einschl. Schädlingsbekämpfung und Wetterdienst, Entwässerung, Viehversicherung, Landwirtschaftsschulen, Kleingärtnerei, Tierzucht, Fortwirtschaft, Militär, Arbeitsdienst, Krieg und Folgeerscheinungen, Verfolgung von politischen und religiösen Gemeinschaften1945-1974:OKD, Amt für Öffentlichkeitsarbeit, Verwaltungsberichte, Kreistagsbüro, Militärregierung, Beschlagnahmung von Wohnraum, Bildung einer demokratischen Regierung im LK Köln, Repräsentation Landrat, Ordenverleihung, Grundsätzliche Vorschriften, Grundsätzliche Instruktionen, Grundsätzliche Erfahrungen, 0Schriftwechsel, Erlasse, Verleihungen, Denkschrift, Spitzenlisten, Pressewesen, Organisation und Personalbesetzung, Abrechnung der Sitzungsgelder, Reisen, Berichte, Sonderakten, KT, Gemeinsame Konferenz, Besprechungsniederschrift undHauptverwaltungsbeamte, Landräte etc., Kreisausschuß, Kreishausumbau, Ältestenrat, Hauptausschuß, Ordnungsamt, Sportausschuß, Verfassungsausschuß, Finanzausschuß, Ernährung und Landwirtschaftsausschuß, Brennstoffverteilungsausschuß, Beschlußausschuß, Sozial- und Gesundheitsausschuß, Personalausschuß, Kreissiedlerausschuß, Ausschuß der zivilen Verteidigung, Kulturausschuß, Polizeiausschuß, Braunkohleausschuß, Bürgermeisterversammlung, Provenialverband Nordrhein, Gasversorgung Arbeitsausschuß/ Berat. Arbeitsamt, Landschaftsverband, Landwirtschaftskammer, Verbund kommunaler Unternehmen, Erftverband, Südlicher Randkanal, Kölner Randkanal, Arbeitskreis unteilbares Deutschland, Statistik, Hauptamt, Kommunalaufsicht, Priviliegierung, Gebietsänderungen, Wahlen, Personalamt, Prüfungsamt, Kämmerei, Steuern, Finanzplan mittelfristig, Vermögen/Schulden, Gewerbesteuer, Rentenanträge Tagebuch, Anträge auf Beitragserstattung, Anträge auf Nachversicherung, Sozialwerk, Kommunale Arbeitsgemeinschaft für Planungsarbeiten, Straßenverkehrsamt, Veterinärsamt, Schulamt, Archiv, Landwirtschaftl. Berufsschule, Sozialamt, Anerkennung polit. Verfolgter, Hebammen Tagebücher, Ausgleichsamt, Bauaufsichtsamt, Katasteramt, Bauordnungsamt/ Denkmalschutz, Wohnungsamt, 66 Tiefbauamt, Statistik, Jagdwesen, Intuskarten 1946 -1974, RWE
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ