Zwei Verträge zwischen dem königlichen Staatsfiskus und den Gutsbesitzern a) Karl August Thomaß und b) Franz Kahnes in Langenbernsdorf, die Duldung einer Schleusenanlage über die Grundstücke der genannten Gutsbesitzer, Parzelle 1800 und 1801 bzw. 1802, 1803 und 1806 des Flurbuchs Langenbernsdorf zur Abführung von Abfallwässern und Tagewässern der beiden auf dortigem Staatsforstrevier erbauten Forsthäuser sowie beiderseitige Wegebenutzung betreffend; 29. April 1901, hierzu zwei Folieneintragsbenachrichtigungen vom 20. Juni 1901 bzw. 7. August 1901 (Gruppenverzeichnung von Nr. 20158a und 20158b).
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Zwei Verträge zwischen dem königlichen Staatsfiskus und den Gutsbesitzern a) Karl August Thomaß und b) Franz Kahnes in Langenbernsdorf, die Duldung einer Schleusenanlage über die Grundstücke der genannten Gutsbesitzer, Parzelle 1800 und 1801 bzw. 1802, 1803 und 1806 des Flurbuchs Langenbernsdorf zur Abführung von Abfallwässern und Tagewässern der beiden auf dortigem Staatsforstrevier erbauten Forsthäuser sowie beiderseitige Wegebenutzung betreffend; 29. April 1901, hierzu zwei Folieneintragsbenachrichtigungen vom 20. Juni 1901 bzw. 7. August 1901 (Gruppenverzeichnung von Nr. 20158a und 20158b).
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung, Nr. 20158b (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung
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29. Apr. 1801 - 7. Aug. 1901
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:44 MEZ