Steffll von Hawnnolting (1) quittiert den Eingang von zehn Pfund Pfennigen der in Salzburg üblichen Währung, die ihm Erzbischof [Eberhard [III. oder IV.] von Salzburg] freiwillig als Schadensersatz für etliche Pferde und anderen fahrenden Besitz gezahlt hatte, welchen Hainreich Regelshoffer ihm während eines Kriegszug gegen Erzbischof Johann [!] von Salzburg abgenommen hatte. Die Summe wurde von einem Geldbetrag abgezogen, den Dompropst Sigmund von Salzburg Heinrichs Bruder, dem Pfarrer Michel Regelhofer, schuldig war. Zeugen: Allex Awffhaimer, Magnus Mosser, Tyebolld Griesnawa<e>r. Empfänger: Salzburg: Erzstift. Siegler: S: Fraunberger, Georg, Pfleger Tettelham

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv