Ausgewählte Artikel aus der Wissenschaftsphilosophie
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PAKN, PF Paul Feyerabend, PF 4-3
PAKN, PF Paul Feyerabend
Paul Feyerabend >> Lecture Notes (German)
1986-1990
Enthält: ein durchnumeriertes hs. Manuskript in zwei Teilen zur Vorlesung "Ausgewählte Kapitel aus der Wissenschaftsphilosophie", die Feyerabend im Sommersemester 1990 an der ETH Zürich hielt, zugehörige Notizen und Unterlagen. Bei PF 4-3-1 und -2 handelt es sich um das zweiteilige Manuskript zur Vorlesung. Das erste Blatt von PF 4-3-1 ist verso das Titelblatt eines Typoskriptes von Pier-Luigi Luisi und Richard M. Thomas, beim dritten und vierten Blatt handelt es sich um zweite weitere Seiten dieses Typoskriptes. Das zweite und fünfte Blatt sind verso Seiten aus einem Typoskript Feyerabends mit dem Kürzel "rep" ("Interview for Repubblica"). Die fünf ersten Blätter und das 21. Blatt von PF 4-3-2 sind verso hs. korrigierte Seiten eines Typoskriptes mit dem Kürzel "th/2", beim sechsten bis 11. Blatt handelt es sich verso um hs. korrigierte Seiten eines Typoskriptes mit dem Kürzel "theaetetus", beim 12. bis 14. und beim 19. Blatt verso um Seiten des Typoskriptes mit dem Kürzel "rep". Die Blätter 15 bis 17 zeigen verso Druckdiagramme von Molekülstrukturen, die Blätter 18 und 23 sind verso Typoskriptseiten mit bibliographischen Angaben, die Rückseiten von Blatt 24 und 25 stammen aus dem gleichen Typoskript. Bei den Blättern 20 und 22 handelt es sich verso um eine Seite aus einem Typoskript mit dem Kürzel "th/1". PF 4-3-3 enthält neun Blätter mit hs. Notizen unter dem Titel "Wem nützt die Wissenschaft?", eine masch., offensichtlich von Feyerabend selbst zusammengestellte Literaturauswahl zum Thema und zwei Seiten aus ETH Zürich Nr. 1999 vom April 1986, auf denen Feyerabend in einem Artikel über das Naturheilprodukt Ginseng zahlreiche Unterstreichungen angebracht hat. Das erste Blatt von PF 4-3-3 ist verso eine hs. korrigierte Seite aus einem Typoskript mit dem Kürzel "theaetetus", das dritte Blatt die Kopie eines Artikels aus der NZZ über Christian Thomasius. Beim vierten, fünften, achten und neunten Blatt handelt es sich verso um Seiten aus einem Typoskript mit dem Kürzel "relativism/2", bei den zwei letzten Blätter um zwei hs. korrigierte Seiten aus einem Typoskript mit dem Kürzel "putnam". PF 4-3-4 enthält hs. Ausführungen zur Frage des Objektivismus in den Wissenschaften und Zeitungsausschnitte aus Science, vol. 246 mit Artikeln von Stephen G. Brush und J. Bokor.
Bokor, J.
Brush, Stephen G.
Luisi, P. L.
Thomas, Richard M.
ETH Zürich (Zürich, Schweiz)
Neue Zürcher Zeitung (Internationale Ausg.)
Science (Washington, D.C. : 1959)
Bokor, J.
Brush, Stephen G.
Luisi, P. L.
Thomas, Richard M.
ETH Zürich (Zürich, Schweiz)
Neue Zürcher Zeitung (Internationale Ausg.)
Science (Washington, D.C. : 1959)
4 Stücke (55 Bl.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ