Arbeits- und Lohnverhältnisse der Arbeiter der Universität
Vollständigen Titel anzeigen
K 930
D 40a Hft. 8
Sortierung: 00060
1.1. Kurator
Kurator >> 04. Personalverwaltung >> 04.09. Arbeiter und Angestellte >> 04.09.02. Arbeits- und Lohnverhältinsse der Arbeiter
1936-1938
Enthält v.a.: Zeitungsausschnitte: Mehr Arbeiter-Wohnstätten, in: Greifswalder Zeitung Nr. 328 (1936); Einheitliche Siedlerbetreuung, in: Greifswalder Zeitung Nr. 337 (1936); Weitere 80 Millionen für die Fortführung der Kleinsiedlung, in: Völkischer Beobachter Nr. 337 (1936). - Siedlung der Gefolgschaft der Universität. - Schwerbeschädigte. - Bewilligung einer Ausgleichszahlung für den Pförtner Ernst Schwanengel. - Heizerstelle im Chemischen Institut. - Nachweisung über den Lohnbedarf der Lohnempfänger. - Schriftwechsel betr. Eingabe des Oberpedellen Maibauer. - Stadtbriefbeförderung. - Dienstanweisung für den Oberpedellen. - Einbehaltung von Mitgliedsbeiträgen durch die Reichskasse. - Erweiterung der Bäderabteilung. - Lohnerhöhung des Institutsdieners Siegfried Schwerin. - Einstellung von Wilhelm Raatz. - Strafsache gegen Franz Dammköhler und Walter Wellner wegen Unterschlagung. - Erziehungsanstalten in Preußen. - Pfändungs- und Überweisungsbeschluß in der Zwangsvollstreckungssache der Lehrerehefrau Erna Krull, geb. Dahms, in Barth. - Reisen der NS-Gemeinschaft "Kraft durch Freude". - Reinigungsarbeiten im Physikalischen Institut. - Berufswettkampf aller schaffenden Deutschen. - 1. Fahrt ins Blaue der Angehörigen der Universitäts-Institute und Kliniken am 11. Mai 1938 nach Zinnowitz. - Bericht über die fristlose Entlassung des Pflegers Gebhard am 23. Mai 1938.
Band: Bd 6
Band: Bd 6
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ