Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 7 Nr. 180
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 7 Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch
Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch >> Beilagen zur Haigerlocher Renteirechnung
23. April 1777-23. April 1778
Enthält u.a.: Listen der Gras- und Fasnachtshühner; Monatsextrakte der haigerlochischen Oberamtsprotokolle; Designation über die expedierten Kontraktbriefe der Herrschaften Haigerloch und Wehrstein; Sennerei-Rechnung von Georgi 1777 bis Georgi 1778; Viehmeistereirechnung; Spezifkation der durch Herrn Leutnant Mayerhofer eingebrachten und wieder ausgegebenen Summen; Deputatsquittungen des Grafen Carl Philipp Anton von Hohenzollern-Sigmaringen; Quittungen über die Bezahlung der Vergleichsgelder an den General[major Graf Anton Sigmund] von Fugger-Dietenheim; Designation der nach der Abreise des Erbprinzen [und späteren Fürsten Anton Aloys von Hohenzollern-Sigmaringen] noch dem Hofmeister Johann Baptist Berthold bezahlten Gelder mit Beilagen (u.a. Berechnungen der Einnahmen und Ausgaben für den Erbprinzen); Quittungen über weitere wegen dem Erbprinzen [ und späteren Fürsten Anton Aloys] angefallene Kosten; Quittung des Bildhauers Jo[hann] Georg Weckenmann über die Lieferung einer Figur für Krauchenwies; Designatio des Ochsenwirts und Bildhauers Jo[ann] Georg Weckenmann über die Zehrungskosten einer fürstlichen Kommission in Haigerloch; Supplik des Hofschuhmachers Johann Georg Kuhbach; Rechnung über die Einnahmen und Ausgaben für den Grafen Johann Baptist von Hohenzollern-Berg vom 21. April 1777 bis 21. April 1778 mit Beilagen, Rechner: Hausmeister Johann Georg Birkle (Joann Bürkle) ; Besoldungsquittungen; Designation der Präsenzgelder für den am 22. Mai abgehaltenen Großen Jahrtag; Quittung des Buchbinders J. B. Pater für von ihm erledigte Buchbinderarbeiten; Frongeldquittungen; Supplik der Schützengesellschaft zu Haigerloch; Quittungen über durchgeführte Handwerkerarbeiten; Verzeichnis über die bei dem pro Georgi 1778 vorgenommenen Fruchtsturz entstandenen Kosten; Hofstatt-, Witthau- und Metzelbankzins zu Haigerloch; Spezifikation des durch den Hofschmied Hans Michael Rothfelder benötigten Eisens
10 cm
Archivale
Birkle, Johann Georg, Hausmeister
Fugger-Dietenheim, Grafen von; Anton Sigmund
Hohenzollern-Sigmaringen, Karl Philipp von; Graf, 1712-1780
Kuhbach, Johann Georg, Hofschuhmacher
Rothfelder, Hans Michael, Hofschmied
Haigerloch BL; Schützengesellschaft
Krauchenwies SIG
Wehrstein: Fischingen, Sulz am Neckar RW; Herrschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
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- Beilagen zur Haigerlocher Renteirechnung (Gliederung)