Schriftwechsel der Chefgruppe mit den Gruppen G 2, G 3 und G 4
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BArch BW 9/1524
BArch BW 9 Deutsche Dienststellen zur Vorbereitung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaften zusammenhängenden Fragen
Deutsche Dienststellen zur Vorbereitung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaften zusammenhängenden Fragen >> BW 9 Dienststellen zur Vorbereitung des westdeutschen Verteidigungsbeitrages 1950-1955 >> Die deutsche Militärdelegation bei den Pariser EVG-Verhandlungen >> Allgemeine EVG-Angelegenheiten >> Verschiedenes
Dez. 1952-Juli 1954
Enthält u.a.:
Entwurf zur Allgemeinen Organisation des Dokumentationsdienstes der EVG, Dez. 1952;
Allgemeine Grundsätze für den G 2-Dienst, Sept. 1953;
Arbeitsanweisung Nr. A-4/54 zur Stabsgliederung, Feb. 1954;
Vorbereitung der Offiziere für Spitzenstellen bei NATO und im Kommissariat, Juli 1954;
Haushaltsmittel für Waffen und Gerät, Okt. 1953;
Gliederung des EVG-Haushaltsplanes, Okt. 1953;
Ausbildungshilfen für das deutsche Kontingent, Feb. 1953;
Einrichtung von Militärattachés nach Inkrafttreten des Vertrages, Apr. 1954;
Besuch bei Prof. Schardin, Leiter des ballistischen Institutes in St. Louis.- Vermerk von Generalleutnant a.D. Erich Schneider (Waffenstudienkommission), Dez. 1952;
Besprechungen über Standardisierungsfragen, Dez. 1953;
Entscheidung der NATO über die Munition für automatische Gewehre und über das belgische automatische Gewehr der Firma FN, Feb. 1954;
Schreiben Schneider an Dipl.-Ing. Oberst a.D. Gaul über die Handfeuerwaffe der künftigen deutschen Soldaten;
"Das Sturmgewehr".- Ausarbeitung von Dipl.-Ing. Generalleutnant a.D. Erich Schneider, Dez. 1953;
Abgrenzung der Zuständigkeiten in Materialfragen, Okt. 1953;
Deutsche Kraftfahrzeuge für die EVG, Jan. 1954;
Infrastrukturbedarf und erforderliche Maßnahmen für den Aufbau des deutschen Kontingents, Dez. 1953;
Durchführung der Baumaßnahmen der EVG im Bereich der BRD in Form einer Auftragsverwaltung durch die nationale Bauverwaltung, Jan. 1954
Entwurf zur Allgemeinen Organisation des Dokumentationsdienstes der EVG, Dez. 1952;
Allgemeine Grundsätze für den G 2-Dienst, Sept. 1953;
Arbeitsanweisung Nr. A-4/54 zur Stabsgliederung, Feb. 1954;
Vorbereitung der Offiziere für Spitzenstellen bei NATO und im Kommissariat, Juli 1954;
Haushaltsmittel für Waffen und Gerät, Okt. 1953;
Gliederung des EVG-Haushaltsplanes, Okt. 1953;
Ausbildungshilfen für das deutsche Kontingent, Feb. 1953;
Einrichtung von Militärattachés nach Inkrafttreten des Vertrages, Apr. 1954;
Besuch bei Prof. Schardin, Leiter des ballistischen Institutes in St. Louis.- Vermerk von Generalleutnant a.D. Erich Schneider (Waffenstudienkommission), Dez. 1952;
Besprechungen über Standardisierungsfragen, Dez. 1953;
Entscheidung der NATO über die Munition für automatische Gewehre und über das belgische automatische Gewehr der Firma FN, Feb. 1954;
Schreiben Schneider an Dipl.-Ing. Oberst a.D. Gaul über die Handfeuerwaffe der künftigen deutschen Soldaten;
"Das Sturmgewehr".- Ausarbeitung von Dipl.-Ing. Generalleutnant a.D. Erich Schneider, Dez. 1953;
Abgrenzung der Zuständigkeiten in Materialfragen, Okt. 1953;
Deutsche Kraftfahrzeuge für die EVG, Jan. 1954;
Infrastrukturbedarf und erforderliche Maßnahmen für den Aufbau des deutschen Kontingents, Dez. 1953;
Durchführung der Baumaßnahmen der EVG im Bereich der BRD in Form einer Auftragsverwaltung durch die nationale Bauverwaltung, Jan. 1954
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:03 MESZ
Hierarchie
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- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Verteidigung (Tektonik)
- Beauftragter des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen (Amt Blank) (Tektonik)
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