Arbeitsmaterialien von/über Inge Obermayer
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E 9/659 Nr. 52
E 9/659 Spätlese Verlag Nürnberg
Spätlese Verlag Nürnberg
1999 - 2018
enthält u.a.:Manuskript von "Manhattan Stakkato" von I. Obermayer; Zeitschrift "Literatur in Bayern" von 2003; Korrespondenz bzgl. der Werke von Inge Obermayer; Zeitungsartikel über I. Obermayer; Zeitungsartikel bzgl. Werken von I. Obermayer; Texte von I. Obermayer; handgeschriebene Briefe und Postkarten von I. Obermayer; Manuskript der Sendung "Franken aufs Papier gebracht 2009" im Bayerischen Rundfunk; Fotoaufnahmen von der 25. Internationalen Buchmesse Jerusalem in 2011; Biographie von I. Obermayer; Todesanzeige von Inge Obermayer; enthält auch:Übersetzung von "Frau Kohn und Papa Leimann" ins Ivrit (Neuhebräisch);
Umfang/Beschreibung: ca. 380 Blatt;
Archivale
Bayerischer Rundfunk
Bayerischer Rundfunk
Obermayer, Inge
Spätlese-Verlag
Jerusalem
25. Internationale Buchmesse Jerusalem
Manuskript Inge Obermayer
Arbeitsmaterialien
Todesanzeige Inge Obermayer
Manuskript "Manhattan Stakkato"
Zeitschrift Literatur in Bayern
Korrespondenz
Werke Inge Obermayer
Zeitungsartikel Inge Obermayer
Brief Postkarte
Franken aufs Papier gebracht
Sendung Bayerischer Rundfunk
Biographie Inge Obermayer
Übersetzung Frau Korn und Papa Leimann
Übersetzung Ivrit
Übersetzung Neuhebräisch
Spätlese-Verlag
Kleinverlag
Buchmesse
Ivrit
Neuhebräisch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ