Zoll und Wegegeld
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01.01.02 A, A 10243
Zo 48
01.01.02 A [S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932
[S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 >> 2.08 Finanzwesen >> 2.08.03 Zollsachen
1805 - 1829
Enthält: Generalia 1805-1829; Kornausfuhr betr. o.D.; Befreiung der Bürgerschaft von Zoll und Weggeld gem. Privileg von 1580 und Befreiung von Marktabgaben gem. Resolution vom 08.07.1800 betr. 1805; Erbpächter Bunte betr. 1807; Magistrat Lemgo contra Magistrat zu Barntrup betr. Zollfreiheit 1808-1810; Umgehung der Stadt Lemgo auf der Zollstraße von Hameln nach Paderborn oder Neuhaus betr. 1810; Defraudation (Hinterziehung) der Akzise betr. Varia 1811ff.; Zolltarif für Hausierer (gedruckt) 1824; in den Jahren 1757-1821 verzolltes Weizenmehl mit Verzeichnis 1822; Abschrift der Zollrolle für Amt Brake betr. 1824; Freiheit von Zoll für Besitzer adliger Güter und Meiereien betr. 1825; Bräkisches Bier betr. 1826; Bericht des Magistrats betr. herrschaftlichen Zoll Wegegeld, auch Chaussee- (Straßen) und Pflastergeld 1828; Herrschaftliche Zollrechnung betr. 1828; Betr. Erhebung des herrschaftlichen Zolls im Hamelnschen Chausseehaus 1828; Strafen für verweigerten Zoll betr. 1829
Archivale
Verweis (Vergl.): vergl. Fasz. Gw 177: Wagemeister a.d. Mühlen (1801), Gw 109: Fleischakzise (1814) und Gw 161 (1820)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:26 MEZ