Titel: "Grund-ris und profil über den Mühlbach in der Au nächst München". Art: Grundriss. Art: Ansicht. Darstellungsmethode: Längsschnitt, Grundriss. Maßstab: Längsschnitt: 10 Schuh = 8 mm; Grundriss: 100 Schuh = 21 mm. Dargestellter räuml. Bereich: Mühlbach in der Au bei München zwischen Joseph Dominicus Mayers Papiermühle sowie Johann Andree Steinwendlers Hammerschmiede und der Camerlohermühle. Dargestelltes räuml. Thema: Krümmung und Gefälle des Auer Mühlbachs zwischen Papiermühle sowie Hammerschmiede und der Camerlohermühle mit der dazwischen neu errichteten Mangl (Glättrolle) und Walkmühle. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Zwischen der Mühle des Barons Camerlohr und einer Fabrik wurden eine Walkmühle und eine Mangl errichtet, so dass die weiter bachaufwärts liegende Papiermühle und die Hammerschmiede "durch die geschehene wasserschwöhlung an beförderung..." der "...arbeithen in dem empfündlichsten schaden versezet worden..., das durch hemung dess wassers sowohl das mahlwerckh, als die pappier mühl und die hammerschmid, aus seinen sonst schnellen gang gebracht und sovill nicht gearbeithet werden kann...". Historisches Territorium: Stadt München. Modernes Territorium: Kreisfreie Stadt München
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Titel: "Grund-ris und profil über den Mühlbach in der Au nächst München". Art: Grundriss. Art: Ansicht. Darstellungsmethode: Längsschnitt, Grundriss. Maßstab: Längsschnitt: 10 Schuh = 8 mm; Grundriss: 100 Schuh = 21 mm. Dargestellter räuml. Bereich: Mühlbach in der Au bei München zwischen Joseph Dominicus Mayers Papiermühle sowie Johann Andree Steinwendlers Hammerschmiede und der Camerlohermühle. Dargestelltes räuml. Thema: Krümmung und Gefälle des Auer Mühlbachs zwischen Papiermühle sowie Hammerschmiede und der Camerlohermühle mit der dazwischen neu errichteten Mangl (Glättrolle) und Walkmühle. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Zwischen der Mühle des Barons Camerlohr und einer Fabrik wurden eine Walkmühle und eine Mangl errichtet, so dass die weiter bachaufwärts liegende Papiermühle und die Hammerschmiede "durch die geschehene wasserschwöhlung an beförderung..." der "...arbeithen in dem empfündlichsten schaden versezet worden..., das durch hemung dess wassers sowohl das mahlwerckh, als die pappier mühl und die hammerschmid, aus seinen sonst schnellen gang gebracht und sovill nicht gearbeithet werden kann...". Historisches Territorium: Stadt München. Modernes Territorium: Kreisfreie Stadt München
Plansammlung 20420
Plansammlung
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Nov. 1766 (,1766)
19,0 x 124,5
Trägermaterial: Papier
Ausführung: mit Wasserfarben kolorierte Federzeichnung
Beschriftung: Beschriftung in der Zeichnung und mit Kleinbuchstaben neben der Zeichnung
Ausführung: mit Wasserfarben kolorierte Federzeichnung
Beschriftung: Beschriftung in der Zeichnung und mit Kleinbuchstaben neben der Zeichnung
Karten und Pläne
Urheber: Castulus v. Riedl, Hofkammer-Rat, Ingenieur-Hauptmann und Wasserbaumeister
Riedl: Castulus, Ingenieurhauptmann, Landgeometer, Hofkammerrat und Wasserbaumeister
Auer Mühlbach (Mühlbach in Untergiesing und Au, krfr.St. München)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ