Wissenschaftliche Ferienkurse, Freizeiten für Geistliche, Hilfsgeistliche, Kandidaten usw., Gesellschaft zur Förderung der ev.-theol. Wissenschaft in Köln, Theologen-und Studientage.
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1OB 002 Konsistorium der Rheinprovinz, 949
1OB 002 Konsistorium der Rheinprovinz Konsistorium der Rheinprovinz
Konsistorium der Rheinprovinz >> B II Religionsunterricht, Bibel- und Missionsgesellschaften, Kirchendisziplin, Schulen >> B II b Spezialia
1892-1929
Enthält: Zeitungsausschnitte, Vermerke, Einladungen, Protokolle und Programme der wissenschaftlichen Ferienkurse für evangelische Theologen aus Rheinland und Westfalen: Tagesordnung der Freizeit für junge Theologen im Kurhaus Stromberg (Hunsrück), September 1934; Merkblatt "Ferienkurse 1925 der Universität Bonn" (2 S.); Arbeitsbericht der "Rheinische Gesellschaft zur Förderung der ev.-theol. Wissenschaft" über das Jahr 1926, 16. März 1927, Preisausschreiben; 2. Missionslehrgang für Pastoren im Barmer Missionshaus, Oktober 1927; Programm des ersten deutschen evangel. Theologentages in Eisenach, Oktober 1927; Programm des Lehrgangs für Pfarrer zur Einführung in die volksmissionarische Arbeit im Johannesstift zu Spandau im November 1927; Tagesordnung für die Jugendpfarrer-Freizeit in Rengsdorf im November 1927; Eichenkreuz-Lehrgang für Pfarrer in Kassel-Wilhelmshöhe, August 1929, Programm (2 S.); Programm für die Freizeit der Fachgruppe kirchlicher Jugend- und Wohlfahrtsdienst im Mühlbad, Boppard a. Rhein, Oktober 1929
Konsistorium der Evangelischen Kirche im Rheinland
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ
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