Abiturprüfungen [des Städtischen Humanistischen Gymnasiums] des Jahres 1982
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11935
I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 3. Schule >> 3.9. Realprogymnasium - Gymnasium >> 3.9.5. Reifeprüfungen
1982
Enthält: Nachprüfungen der Schüler : Anke Pauen, Schuppers Frank, Kosubek Uwe und Konzepte und Arbeiten in den Fächern Deutsch GK, Geschichte LK und Erdkunde GK der Schüler : Rothkopf Stephan, Rimkus Lutz, Meinor Rudi, Höges Willi, Herrmann Wolfgang, Fuchs Wolfgang, Becher Thomas, Thürlings Bärbel, Schlenger Harald, Rotthoff Angela, Leipold Heiner, Kosubek Uwe, Höges Wilhelm, Hauschke Jörg Henning, Gaidies Thomas, Fuchs Wolfgang, David Jürgen, Bürger Ruth, Weber Marc-Oliver, Ludolph Mario, Hormes Ingo, Gehnen Markus
Akten
Rothkopf, Stephan
Rimkus, Lutz
Meinor, Rudi
Höges, Willi
Herrmann, Wolfgang
Fuchs, Wolfgang
Becher, Thomas
Thürlings, Bärbel
Schlenger, Harald
Rotthoff, Angela
Leipold, Heiner
Kosubek, Uwe
Höges, Wilhelm
Hauschke, Jörg Henning
Gaidies, Thomas
Fuchs, Wolfgang
David, Jürgen
Bürger, Ruth
Weber, Marc-Oliver
Ludolph, Mario
Hormes, Ingo
Gehnen, Markus
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Abitur 1982
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ