Pfalzgraf Ludwig verschreibt Ritter Wiprecht von Helmstatt d.A. für die Lehensauftragung von 2/3 an 4/6 von Burg und Dorf Oberöwisheim 100 fl aus dem Zoll zu Oppenheim auf Lebenszeit und bestätigt ihn ebenso auf Lebenszeit als Rat und Diener. Er verspricht, den Oppenheimer Zollschreiber Konrad Wolden zur jährlichen Auszahlung der 100 fl anzuweisen. Siegler: Aussteller
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Pfalzgraf Ludwig verschreibt Ritter Wiprecht von Helmstatt d.A. für die Lehensauftragung von 2/3 an 4/6 von Burg und Dorf Oberöwisheim 100 fl aus dem Zoll zu Oppenheim auf Lebenszeit und bestätigt ihn ebenso auf Lebenszeit als Rat und Diener. Er verspricht, den Oppenheimer Zollschreiber Konrad Wolden zur jährlichen Auszahlung der 100 fl anzuweisen. Siegler: Aussteller
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, {69 von Helmstatt U 574 Verweisung 3}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> von Helmstatt >> 1440-1459
1443 (1443 April 4 - quinta feria post Letare Heidelberg)
Urkunden
Abschr. 18. Jh., Anhang an 1409 Juli 28, U 574 Druck: Bachmann, Lehnsfolge, Urk. S.29
Helmstatt, von; Wiprecht/Weiprecht
Pfalzgrafen; Ludwig IV.
Wolden; Konrad, Zollschreiber zu Oppenheim
Oberöwisheim, Kraichtal KA
Oppenheim MZ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.0004, 07:15 MEZ
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