Gemeindebürger- und Beisitzrecht; Erwerbung durch Geburt, Bürgerrechtsansprüche
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A 70/2491
A 70 Registratur von 1857, 19. Jahrhundert
A 70 Registratur von 1857, 19. Jahrhundert >> Regiminalverwaltung >> Bildung und Einteilung der Gemeinde >> Bürger- und Beisitzrecht
1782-1860
Enthält:
- Anträge auf Anerkennung des Bürgerrechts: Professor Dr. Baur 1830; F. Armbruster 1836; Universitätskameralverwalter Christoph Friedrich Ammermüller 1835 (mit beiliegender Stammtafel); Kaufmann Eduard Ammermüller 1844; Friderica Christina Johanna Ammermüller 1782; Buchbinder Christian Hermann Eberhardt 1860
- Überprüfung der Bürgerliste 1840: Kameralamtsbuchhalter Schmid; Pfarrer Beck, Weilheim; Pfarrer Eyth, Deizisau; Geschäftsführer der J. G. von Cotta'schen Buchhandlung Johann Jacob Wagner; Maler Carl Doerr, Heilbronn; Corrector der Hoffmann'schen Buchdruckerei Heinrich Hiller; Schuhmacher Hagenlocher; Carl Immanuel Gutekunst, Kammerdiener bei Seiner Königlichen Hoheit dem Prinzen Friederich
- Anträge auf Heiratserlaubnis: Bierbrauer Johann Friedrich Mick 1858; Schreinergeselle Friedrich Sigmund 1860 (Rekurs); Christian Schaber 1860; Schuhmacher Dammel 1860
- Anträge auf Anerkennung des Bürgerrechts: Professor Dr. Baur 1830; F. Armbruster 1836; Universitätskameralverwalter Christoph Friedrich Ammermüller 1835 (mit beiliegender Stammtafel); Kaufmann Eduard Ammermüller 1844; Friderica Christina Johanna Ammermüller 1782; Buchbinder Christian Hermann Eberhardt 1860
- Überprüfung der Bürgerliste 1840: Kameralamtsbuchhalter Schmid; Pfarrer Beck, Weilheim; Pfarrer Eyth, Deizisau; Geschäftsführer der J. G. von Cotta'schen Buchhandlung Johann Jacob Wagner; Maler Carl Doerr, Heilbronn; Corrector der Hoffmann'schen Buchdruckerei Heinrich Hiller; Schuhmacher Hagenlocher; Carl Immanuel Gutekunst, Kammerdiener bei Seiner Königlichen Hoheit dem Prinzen Friederich
- Anträge auf Heiratserlaubnis: Bierbrauer Johann Friedrich Mick 1858; Schreinergeselle Friedrich Sigmund 1860 (Rekurs); Christian Schaber 1860; Schuhmacher Dammel 1860
Quadr. 1-10
Sachakte
Ammermüller, Christoph Friedrich, (Universitätskameralverwalter)
Ammermüller, Eduard, (Kaufmann)
Ammermüller, Friderica Christina Johanna
Armbruster, F.
Baur, N.N., (Professor)
Beck, N.N., (Pfarrer)
Dammel, N.N., (Schuhmacher)
Doerr, Carl, (Maler)
Eberhard, Christian Hermann, (Buchbinder)
Eyth, N.N., (Pfarrer)
Gutekunst, Carl Immanuel, (Kammerdiener)
Hagenlocher, N.N., (Schuhmacher)
Hiller, Heinrich, (Corrector)
Mick, Johann Friedrich, (Bierbrauer)
Schaber, Christian
Schmid, N.N., (Kameralamtsbuchhalter)
Sigmund, Friedrich, (Schreinergeselle)
Wagner, Johann Jacob, (Geschäftsführer)
Gemeindebürger- und Beisitzrecht
Bürgerrechtsansprüche
Heiratserlaubnis
Beisitzrecht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ