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Grafen von Isenburg; Grafen von Sayn (Urkundenabschriften)
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Enthaeltvermerke: Enthält v.a.: Stammtafeln der Grafen von Isenburg, Wied und Runkel, (12. Jh. - 15. Jh.); kölnisches Lehen Burg und Flecken Hersbach, (1353); Belehnung des Grafen von Wied mit der Hälfte der Lehen des Gerlach von Isenburg durch den Erzbischof von Trier, (1371); Vergleich zwischen Johann von Isenburg und Graf Wilhelm von Wied, (1376); Testament des Wilhelm von Wied wegen der Grafschaft Wied, (1454); Lehnsurkunden für Johann von Runkel und Graf Heinrich von Waldeck, (1490, 1493); Heinrich von Waldeck verkauft die Herrschaft Isenburg an die Grafen von Wied, (1503); Testament des Grafen [?] von Isenburg [französisch], (1662); Teilungsverträge zwischen den Häusern Isenburg und Wied, (1373); Stammtafel der Grafen von Sayn, Sponheim und Wittgenstein, (1201-16. Jh.); Testament des Grafen Heinrich von Sayn, (1260); Familienverträge der Grafen von Sayn, (13. Jh.-14. Jh.); Lehnsauftragung der Grafschaft Beilstein und der Herrschaft Vallendar durch die Grafen von Sayn, (1359, 1386); hessische Belehnungen für versch. Grafen von Sayn mit der Grafschaft Wittgenstein, (1436, 1493, 1501, 1568, 1593). Enthält auch: Abschrift einer Urkunde König Ludwigs d. Bayern, (1327); Papst Clemens´ IV., (1265)
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Isenburg,
Wied
Runkel,
von Isenburg, Gerlach
von Isenburg, Johann
von Wied, Wilhelm
von Runkel, Johann
von Waldeck, Heinrich
von Sayn, Heinrich
Clemens´ IV., Papst
Ludwigs d. Bayern
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.