Patentklage gegen Flesch-Werke AG
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30950 Böhme Fettchemie GmbH, Chemnitz, Nr. B 7/78 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
30950 Böhme Fettchemie GmbH, Chemnitz
30950 Böhme Fettchemie GmbH, Chemnitz >> Juristische Abteilung, Rechtsstreitigkeiten, Patentklagen, Inland
1933 - 1935
Enthält auch: Erwiderung vom 30. November 1933 gegen Einspruch der Oranienburger Chemische Fabrik AG.- Erwiderung der Flesch-Werke AG.- Schriftsatz des Rechtsanwalts beim Reichsgericht Dr. jur. Georg Benkard vom 4. Dezember 1934.- Erwiderung vom 5. September 1934 auf Schriftsatz der Flesch-Werke AG Oberlahnstein.- Erwiderung vom 3. November 1934 auf Verfügung vom 27. September 1934.- Abschrift des Schreibens Reichspatentamt, Beschwerdeabteilung vom 27. September 1934 sowie vom 20. August 1935 und 14. September 1935.- Schriftsatz des Patentanwaltes Dr. Armand Mestern, Berlin vom 19. Februar 1935.- Erwiderung vom 30. April 1935 auf Einspruch der Flesch-Werke AG.- Urteil der Berufungsklage vor dem Reichsgericht vom 11. September 1935.
Böhme Fettchemie GmbH, Chemnitz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:34 MEZ