Landkreis Bamberg - Normenkontrollantrag der Stadt Bamberg
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MInn, BayHStA, MInn 95047
MInn 2.5.1.1.33 MInn 33: Gemeindegebietsreform
2.5.1.1.33 MInn 33: Gemeindegebietsreform >> Innenministerium >> MInn 33: Kommunale Gebietsreform >> 3. Kommunale Gebietsreform in den einzelnen Landkreise >> 3.4. Oberfranken
1975 - 1982
Enthält u.a.: Umgliederungsantrag der Stadt Bamberg zur Erweiterung des Staatshafens bzw. Eingliederung von Teilflächen der Stadt Hallstadt sowie der Gemeinden Bischberg und Oberhaid im Regnitz-Main-Dreieck nördlich der Bundesstraße 26 sowie südwestlich der Trasse der künftigen Maintal-Autobahn bzw. der Bahnlinie Bamberg - Schweinfurt in das Gebiet der Stadt Bamberg; amtlicher Schriftwechsel mit der Stadt, dem Landratsamt und der Landesanwaltschaft; Stellungnahmen der betroffenen Gemeinden zu dem Neugliederungsvorschlag der Regierung von Oberfranken und den Vorschlägen des Landratsamtes BambergDarin: Dokumentationen zum Stadt-Umlandproblem und zur Neugliederung der Gemeinden des Landkreises Bamberg; topographische Karten, statistisches Material, Lagepläne, Zeitungsausschnitte
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: AZ: 3000-41d
Bamberg (OFr), Stadt
Hallstadt (Lkr. Bamberg)
Bischberg (Lkr. Bamberg)
Oberhaid (Lkr. Bamberg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.5 Inneres, Wohnen/Bau (Tektonik)
- 2.5.1 Ministerien (Tektonik)
- 2.5.1.1 Innenministerium (MInn) (Tektonik)
- 2.5.1.1.1 Innenministerium (MInn) (Tektonik)
- Innenministerium (MInn) (Bestand)
- MInn 27: Polizeiwesen ab 1945 (Abt. IC) (Bestand)
- 2.5 Inneres (Gliederung)
- Innenministerium (Gliederung)
- MInn 33: Kommunale Gebietsreform (Gliederung)
- 3. Kommunale Gebietsreform in den einzelnen Landkreise (Gliederung)
- 3.4. Oberfranken (Gliederung)