Friedrich [II.], Kurfürst und Markgraf von Brandenburg, erteilt seinen Konsens zur Übertragung der bisher von Benedikt Hoppenrade, zu Zepernick, innegehabten Lehensgüter zu Zepernick ("Czepernik"), Schönefeld ("Schonefelde") und anderen Orten an die Domkirche zu Cölln a. d. Spree ("unsern thumherrn hir uff unnserm slosse zü Coln") und bestätigt der Kirche den Besitz der Güter samt allen Gerechtigkeiten und Zubehörungen. Ferner weist er Simon Schmidt ("Smede"), Altarist zu Bernau ("Bernow"), zur Nachachtung und Weisung der Untertanen an die Domkiche an. "geben zcü Coln an der Sprew, am dinxstage nach Letare, nach gots geburt virczehenhündert und darnach ym sechsundsechczigsten iaren"