Abiturprüfungen [des Städtischen Humanistischen Gymnasiums] des Jahres 1981
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11922
I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 3. Schule >> 3.9. Realprogymnasium - Gymnasium >> 3.9.5. Reifeprüfungen
1981
Enthält: Konzepte und Arbeiten in den Fächern katholische Religionslehre GK, Deutsch LK/GK, Physik LK und Biologie LK der Schüler : Tietz Karsten, Moers Thomas, Jendges Rainer, Häckel Klemens, Keßler Thomas, Wüsten Günther, Wenzel Jochen, Schroeren Edgar, Perbrandt Rüdiger, Grün Burkhard, Gerike Bettina, Braß Ludwig, Backes Beate, Heigrodt Michael, Weyers Ute, Spindler Norbert, Roschu Rolf, Römer Susanne, Rochlitz Erich, Pinter Rudolf, Knospe Frank, Floren Andreas, Engels Oliver, Ebus Reinhard, Bons Ulrich, Blix Rainer
Akten
Tietz, Karsten
Moers, Thomas
Jendges, Rainer
Häckel, Klemens
Keßler, Thomas
Wüsten, Günther
Wenzel, Jochen
Schroeren, Edgar
Perbrandt, Rüdiger
Grün, Burkhard
Gerike, Bettina
Braß, Ludwig
Backes, Beate
Heigrodt, Michael
Weyers, Ute
Spindler, Norbert
Roschu, Rolf
Römer, Susanne
Rochlitz, Erich
Pinter, Rudolf
Knospe, Frank
Floren, Andreas
Engels, Oliver
Ebus, Reinhard
Bons, Ulrich
Blix, Rainer
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Abitur 1981
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ