CSU-Parteitag am 13./14. Dezember 1968 in München. "CSU Parteitag '68"
Vollständigen Titel anzeigen
PT 19681213 : 7
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1960 - 1969 >> 1968
12.1968
Vorstandswahlen
- Zusammensetzung des bisherigen Vorstands
- Ergebnisausdrucke (mit Hilfe eines Computers erstellt)
- Lebensläufe der Kandidaten Werner Dollinger, Otto von Feury, Ludwig Huber, Richard Jaeger, Werner Müller, Wolfgang Pohle, Franz Josef Strauß, Mathilde Weichner
- Zusammensetzung des bisherigen Vorstands
- Ergebnisausdrucke (mit Hilfe eines Computers erstellt)
- Lebensläufe der Kandidaten Werner Dollinger, Otto von Feury, Ludwig Huber, Richard Jaeger, Werner Müller, Wolfgang Pohle, Franz Josef Strauß, Mathilde Weichner
Archivale
Dollinger, Werner
Feury, Otto Freiherr von
Huber, Ludwig
Jaeger, Richard
Müller, Werner
Pohle, Wolfgang
Strauß, Franz Josef
Weichner, Mathilde
München
CSU-Landesvorstand 1968 Dez. 13
CSU-Parteitag 1968
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ