Finanzielle Angelegenheiten, insbesondere des Protektorats Böhmen und Mähren (Handakte Ministerialrat Dr. Koenning): Bd. 2
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BArch R 2/409
BArch R 2 Reichsfinanzministerium
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1940-1945
Enthält u.a.:
Staatsschuld und Staatseigentum der ehemaligen Tschechoslowakischen Republik.- Vereinbarungen zwischen dem Deutschen Reich und dem Königreich Ungarn vom 21. Mai 1940;
Aufstellung des Finanzministerium Prag über ausländische Vermögensstücke.- Vereinbarungen zwischen dem Deutschen Reich und dem Protektorat vom 15. Okt. 1941 (Y 1930 Prot.);
Beteiligung der ehemaligen Tschechoslowakischen Republik an der Europeesche Verreschrijver Mij. i.L. (Compagnée Européenne des Tickers) in Amsterdam;
Behördenaufbau der inneren Verwaltung im Protektorat, 1942 (Y 1940);
Verkauf der im Besitz des Protektorats Böhmen und Mähren befindlichen 4%igen ungarischen Goldrente im Nennbetrage von 10.340.200 fl., 1943;
Besetzung der Finanzlandesdirektion Prag.- Einzelfälle (1940);
Staatsschuld und Staatseigentum der ehemaligen Tschechoslowakischen Republik.- Vereinbarungen zwischen dem Deutschen Reich und dem Protektorat Böhmen und Mähren;
Grundstücksanrechte des ehemaligen Tschechoslowakischen Bodenamtes in den in das Reich eingegliederten Gebieten (Bodenreform), 1944;
Militärische Stiftungen und Fonds der ehemaligen tschechoslowakischen Armee, 1944
Staatsschuld und Staatseigentum der ehemaligen Tschechoslowakischen Republik.- Vereinbarungen zwischen dem Deutschen Reich und dem Königreich Ungarn vom 21. Mai 1940;
Aufstellung des Finanzministerium Prag über ausländische Vermögensstücke.- Vereinbarungen zwischen dem Deutschen Reich und dem Protektorat vom 15. Okt. 1941 (Y 1930 Prot.);
Beteiligung der ehemaligen Tschechoslowakischen Republik an der Europeesche Verreschrijver Mij. i.L. (Compagnée Européenne des Tickers) in Amsterdam;
Behördenaufbau der inneren Verwaltung im Protektorat, 1942 (Y 1940);
Verkauf der im Besitz des Protektorats Böhmen und Mähren befindlichen 4%igen ungarischen Goldrente im Nennbetrage von 10.340.200 fl., 1943;
Besetzung der Finanzlandesdirektion Prag.- Einzelfälle (1940);
Staatsschuld und Staatseigentum der ehemaligen Tschechoslowakischen Republik.- Vereinbarungen zwischen dem Deutschen Reich und dem Protektorat Böhmen und Mähren;
Grundstücksanrechte des ehemaligen Tschechoslowakischen Bodenamtes in den in das Reich eingegliederten Gebieten (Bodenreform), 1944;
Militärische Stiftungen und Fonds der ehemaligen tschechoslowakischen Armee, 1944
Reichsfinanzministerium (RFM), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:25 MESZ
Hierarchie
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