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Enthaeltvermerke: Enthält: Schreiben der Bezirksregierung Aachen an den Landrat von Gemünd mit (in der Akte nicht enthaltenen) Unterlagen zum Grenzstreit zwischen den Gemeinden Kronenburg (Kreis Gemünd, Bezirksregierung Aachen) und Kerschenbach (Bürgermeisterei Stadtkyll, Kreis Prüm, Regierungsbezirk Trier), 1826; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung Aachen, 1826-1829; Abschrift eines Schreibens der Bezirksregierung Aachen an die Bezirksregierung Trier, 1826; Schreiben des Landrats von Prüm an den Landrat von Gemünd, betreffend die gemeinsame Begehung der strittigen Grenze, 1827; Protokoll der Verhandlungen über den Grenzstreit, 1827; Schreiben des Bürgermeisters vo Kronenburg an den Bürgermeister von Stadtkyll, betreffend die Veranschlagung hinsichtlich der Steuerpflicht an Stadtkyll abgetretener Grundstücke, 1832; Schreiben des Landrats von Schleiden an den Bürgermeister von Kronenburg, der aufgefordert wird, einen Auszug aus der Grundsteuerrolle von Stadtkyll anzufordern, damit die Grundsteuer für die Jahre 1830-1832 berechnet werden kann, in denen die nun in der Gemeinde Stadtkyll veranschlagten Grundstücke steuerlich noch zu Kronenburg gehörten, 1832; Schriftwechsel zwischen dem Landrat und dem Bürgermeister in dieser Sache, 1832; Schriftwechsel zwischen dem Landrat von Schleiden und den Landrat von Prüm in derselben Sache, 1832; Schreiben des Bürgermeisters von Stadtkyll an den Landrat in Prüm in derselben Sache, 1832; Auszug aus der Grundsteuerrolle von Stadtkyll für die vormals steuerlich zum Regierungsbezirk Aachen gehörenden Grundstücke für die Jahre 1830-1832, 1832; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung Aachen und dem Bürgermeister von Kronenburg, betreffend Korrekturen bei der Veranschlagung der Grundsteuer, 1833; Anweisung der Aachener Bezirksregierung an den Landrat, zu untersuchen, ob der Ausgleich für die steuerliche Überstellung gewisser Grundstücke von Kronenburg an Stadtkyll erfolgt ist bzw. die Berechnung des Ausgleichs bis Ende 1838 anzustellen, 1839; Schreiben der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, betreffend die Abtretung der steuerlichen Zuständigkeit für Grundstücke der Gemeinde Kronenburg an Stadtkyll, 1828; Schriftwechsel des Landrats mit der Bezirksregierung Aachen und dem Bürgermeister von Kronenburg, betreffend die steuerliche Veranschlagung der an die steuerliche Zuständigkeit von Stadtkyll abgetretenen Grundstücke in den Jahren 1835-1838, 1839-1842; Mitteilung der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, dass an der Verwaltungszugehörigkeit der an den Steuerbezirk von Stadtkyll abgegebenen Grundstücke zur Gemeinde Kronenburg bis zur Einführung der neuen Gemeindeordnung nichts geändert werden soll, 1842; Aufforderung der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, Vorschläge zu einer neuen Abgrenzung der Verwaltungsbezirke von Kronenburg und Stadtkyll vorzulegen, 1846; Schreiben des Landrats an die Bezirksregierung mit (in der Akte nicht vorhandener) Niederschrift der Verhandlung der Bürgermeisterei Kronenburg über die Frage einer neuen Grenzziehung zu Stadtkyll, 1846; Mitteilung der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, dass die Bezirksregierung Trier auf der Einverleibung der umstrittenen Grundstücke in die Bürgermeisterei Stadtkyll besteht, und Anweisung, den Bürgermeister von Kronenburg aufzufordern, Argumente für den Verbleib der Grundstücke bei seiner Gemeinde beizubringen, die der Kreisversammlung vorzulegen und vom Landrat zu begutachten sind, 1847; Schriftwechsel zwischen der Bezirksregierung, dem Landrat und dem Bürgermeister von Kronenburg in dieser Sache, 1847; Mitteilung der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, wonach die Ministerien des Innern und der Finanzen der Stellungnahme der Gemeinde Kronenburg gefolgt sind, indem sie die drei zum Dorf Kerschenbach gehörenden Häuser, die steuerlich bereits zu Stadtkyll gehörten, nunmehr auch verwaltungstechnisch dieser Bürgermeisterei zugewiesen haben, während die Zugehörigkeit des Kerschenbacher Hammerwaldes und der von ihm eingeschlossenen Privatgrundstücke einer künftigen Entscheidung vorbehalten bleibt, 1848; Anweisung der Bezirksregierung an den Landrat, die Abtrennung der drei Häuser von den bisherigen Schul- und Pfarrbezirken von den Schul- und Kirchenvorständen bestätigen zu lassen, 1848; Schriftwechsel zwischen dem Landrat und der Bezirksregierung in dieser Sache, u.a. die Überstellung der drei Häuser an die Diözese Trier bzw. den Pfarrer von Stadtkyll betreffend, 1848/49.
Landratsamt Schleiden
2cm
Sachakte
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.