Alleshausen: Verschiedenes
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 4 Nr. 61
Dep. 30 Rep. VI Schubl. 9 Alleshausen Lade 5 Faszikel 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 4 Marchtal: Akten
Marchtal: Akten >> Alleshausen
1540-1777
Enthält:
- Zwistigkeit zwischen Marchtal und Buchau wegen des sogenanntes "Waiblis-Hau", 1695
- Stiftung von Georg Caduss, Gerichtsammann zu Alleshausen, 1722
- Anweisung über die Art und Weise der Entrichtung der Fron der Alleshausener Gesamtgemeinde im sogenannten "großen Weiher", 1772
- "Versuch einer güttlichen Übereinkunft zwischen den Allishausisch- und Betzenweilischen Inwohnern, in Betreff des Waidganges", 8. August 1777
- "Notamina für die Gemeinde Alleshausen" über die Gemeindegerechtigkeiten und -gewohnheiten; es handelt sich offenbar um Auszüge aus verschiedenen Protokollen, da die "Notamina" jeweils anders datiert sind (1723-1753)
- Vorschlag Marchtals an Buchau über eine Renovation der Grenzmarkungen, 29. Mai 1773
- Zehntabteilung zwischen Marchtal und dem Pfarrer in Seekirch, 1727
- Bürgschaft zweier Buchauer Untertanen für den Marchtaler Untertan Hans Gräter von Alleshausen; die Urkunde (Papierausfertigung) ist ausgestellt von der Äbtissin Elisabeth von Buchau, 1540
- Beschreibung der "Krautteilen, Wißen, und Äckern" (undatiert, der Schrift nach aus dem 18. Jh.)
- Attest der Marchtaler Kanzlei über den Wert von Äckern und Wiesen, 5. Januar 1776
- Renovation des Urbars über die Alleshausener Eigengüter, da dieses Lagerbuch "seit dem Jahr 1773 durch so vielfältiges hin- und wieder handeln in ziemliche Verwirrung gerathen sey". Die Renovation erfolgte in Alleshausen "im Würtshause" am 18. und 19. Januar 1796 in Anwesenheit der Gemeindevertreter Josef Ströbele, Gerichtsammann, und Blasius Scheffold, sowie verschiedener "Commisarii"
- Zwistigkeit zwischen Marchtal und Buchau wegen des sogenanntes "Waiblis-Hau", 1695
- Stiftung von Georg Caduss, Gerichtsammann zu Alleshausen, 1722
- Anweisung über die Art und Weise der Entrichtung der Fron der Alleshausener Gesamtgemeinde im sogenannten "großen Weiher", 1772
- "Versuch einer güttlichen Übereinkunft zwischen den Allishausisch- und Betzenweilischen Inwohnern, in Betreff des Waidganges", 8. August 1777
- "Notamina für die Gemeinde Alleshausen" über die Gemeindegerechtigkeiten und -gewohnheiten; es handelt sich offenbar um Auszüge aus verschiedenen Protokollen, da die "Notamina" jeweils anders datiert sind (1723-1753)
- Vorschlag Marchtals an Buchau über eine Renovation der Grenzmarkungen, 29. Mai 1773
- Zehntabteilung zwischen Marchtal und dem Pfarrer in Seekirch, 1727
- Bürgschaft zweier Buchauer Untertanen für den Marchtaler Untertan Hans Gräter von Alleshausen; die Urkunde (Papierausfertigung) ist ausgestellt von der Äbtissin Elisabeth von Buchau, 1540
- Beschreibung der "Krautteilen, Wißen, und Äckern" (undatiert, der Schrift nach aus dem 18. Jh.)
- Attest der Marchtaler Kanzlei über den Wert von Äckern und Wiesen, 5. Januar 1776
- Renovation des Urbars über die Alleshausener Eigengüter, da dieses Lagerbuch "seit dem Jahr 1773 durch so vielfältiges hin- und wieder handeln in ziemliche Verwirrung gerathen sey". Die Renovation erfolgte in Alleshausen "im Würtshause" am 18. und 19. Januar 1796 in Anwesenheit der Gemeindevertreter Josef Ströbele, Gerichtsammann, und Blasius Scheffold, sowie verschiedener "Commisarii"
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ