Erwerb von Grundstücken zum Bau der Wasserleitung für Schloss Lichtenstein
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 20 Bü 149
053
R.I.1.
G 35
05
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 20 Schloss Lichtenstein: Bau, Nutzung und Verwaltung
Schloss Lichtenstein: Bau, Nutzung und Verwaltung >> 2. Bau des Schlosses, An- und Umbauten, Instandsetzungsarbeiten, Haustechnik (mit Rechnungsbelegen und Quittungen) >> 2.4 Technische Einrichtungen auf Schloss Lichtenstein >> 2.4.2 Wasserversorgung
1870, 1895-1899, 1912
Enthält v. a.:
Mehrere Schreiben des Forstmeisters Stock vom Forstamt Urach an Alexander von Salviati zum beabsichtigten Bau der Wasserleitung und dem damit verbundenen Kauf eines schmalen Grundstücksstreifens in der Hüllhalde bei Schloss Lichtenstein durch Wilhelm (II.) Herzog von Urach, Entwurf zu einem Kaufvertrag zwischen dem Forstamt Urach und Wilhelm (II.) Herzog von Urach über den Kauf dieses Grundstücksstreifens in der Hüllhalde zum Bau der Wasserleitung 1896, Schreiben des Schlossverwalters Adolph Bossenmajer an Herzog Wilhelm (II.) und an Alexander von Salviati zur Wasserversorgung des Schlosses Lichtenstein, Abschrift des Kaufvertrages zwischen der Gemeinde Honau und Wilhelm (II.) Herzog von Urach über den Kauf eines Waldes auf dem Schlösslesberg zum Bau einer Pumpstation 1897
Darin:
Schätzungs-Protokoll der Gemeinde Honau über die Steuereinschätzung des Schlosses Lichtenstein und der dazugehörigen Gebäude, mit kleinen Skizzen der beschriebenen Gebäude, 1870 o. T. [Lageplan des Schlosses Lichtenstein mit Einzeichnung der geplanten Wasserleitung]
Grundkarte o. J., die nachträglichen Einzeichnungen wurden am 21. November 1895 von Baurat Hermann Gsell vorgenommen / Maßstab 1 : 2 500 (nachträgliche Einzeichnung eines Maßstabs ins Kartenbild von der Hand Hermann Gsells) / 40 x 33 cm / N / Rahmenkarte. Lithografie, mit nachträglichen handschriftlichen Einzeichnungen und Kolorierungen von Hermann Gsell / Ausschnitt aus der Flurkarte der Landesvermessung Blatt S. O. XII. 14, die als Grundkarte dient; Schloss Lichtenstein mit dem Kernschloss, dem Torhaus, dem Fremdenbau, dem Ritterbau und der Festungsanlage (im Grundriss) im oberen Teil der Karte, die Darstellung ist teilweise verdeckt durch den Kartenrand; die geplante Wasserleitung (Druckleitung) von Honau zum Wasser-Reservoir und von dort nach Schloss Lichtenstein (blau), Grenze des zu Schloss Lichtenstein gehörigen Grundstücks mit Grenzsteinen (rot), Grenze des Staatsbesitzes (v. a. Hüllhalde, Staatswald, "Wiesle") in der Umgebung von Schloss Lichtenstein mit Grenzsteinen (grün); Wege (teilweise gelb), zum Teil mit Eintragungen der Nummern der Feldwege (Nr. 12-14), nachträgliche Einzeichnung des Feldweges zum geplanten Wasser-Reservoir (mit Bleistift); Hülbe (Teich) in der Hüllhalde (blau) / Kulturarten (Äcker, Wiesen und Wälder) / Flurnamen / Relief durch nachträglich mit Bleistift eingezeichnete Böschungsschraffen angedeutet.
Mehrere Schreiben des Forstmeisters Stock vom Forstamt Urach an Alexander von Salviati zum beabsichtigten Bau der Wasserleitung und dem damit verbundenen Kauf eines schmalen Grundstücksstreifens in der Hüllhalde bei Schloss Lichtenstein durch Wilhelm (II.) Herzog von Urach, Entwurf zu einem Kaufvertrag zwischen dem Forstamt Urach und Wilhelm (II.) Herzog von Urach über den Kauf dieses Grundstücksstreifens in der Hüllhalde zum Bau der Wasserleitung 1896, Schreiben des Schlossverwalters Adolph Bossenmajer an Herzog Wilhelm (II.) und an Alexander von Salviati zur Wasserversorgung des Schlosses Lichtenstein, Abschrift des Kaufvertrages zwischen der Gemeinde Honau und Wilhelm (II.) Herzog von Urach über den Kauf eines Waldes auf dem Schlösslesberg zum Bau einer Pumpstation 1897
Darin:
Schätzungs-Protokoll der Gemeinde Honau über die Steuereinschätzung des Schlosses Lichtenstein und der dazugehörigen Gebäude, mit kleinen Skizzen der beschriebenen Gebäude, 1870 o. T. [Lageplan des Schlosses Lichtenstein mit Einzeichnung der geplanten Wasserleitung]
Grundkarte o. J., die nachträglichen Einzeichnungen wurden am 21. November 1895 von Baurat Hermann Gsell vorgenommen / Maßstab 1 : 2 500 (nachträgliche Einzeichnung eines Maßstabs ins Kartenbild von der Hand Hermann Gsells) / 40 x 33 cm / N / Rahmenkarte. Lithografie, mit nachträglichen handschriftlichen Einzeichnungen und Kolorierungen von Hermann Gsell / Ausschnitt aus der Flurkarte der Landesvermessung Blatt S. O. XII. 14, die als Grundkarte dient; Schloss Lichtenstein mit dem Kernschloss, dem Torhaus, dem Fremdenbau, dem Ritterbau und der Festungsanlage (im Grundriss) im oberen Teil der Karte, die Darstellung ist teilweise verdeckt durch den Kartenrand; die geplante Wasserleitung (Druckleitung) von Honau zum Wasser-Reservoir und von dort nach Schloss Lichtenstein (blau), Grenze des zu Schloss Lichtenstein gehörigen Grundstücks mit Grenzsteinen (rot), Grenze des Staatsbesitzes (v. a. Hüllhalde, Staatswald, "Wiesle") in der Umgebung von Schloss Lichtenstein mit Grenzsteinen (grün); Wege (teilweise gelb), zum Teil mit Eintragungen der Nummern der Feldwege (Nr. 12-14), nachträgliche Einzeichnung des Feldweges zum geplanten Wasser-Reservoir (mit Bleistift); Hülbe (Teich) in der Hüllhalde (blau) / Kulturarten (Äcker, Wiesen und Wälder) / Flurnamen / Relief durch nachträglich mit Bleistift eingezeichnete Böschungsschraffen angedeutet.
1 Bü (1 cm)
Archivale
Salviati, Alexander von; Kammerherr, beauftragt mit Dienstleistungen für das Haus Urach, Hofmarschall im Palais Schaumburg, 1865-1922
Stock; Forstmeister in Urach, später Forstrat
Bad Urach RT; Forstamt/Oberforstamt
Honau : Lichtenstein RT
Honau : Lichtenstein RT; Gemeinde
Honau : Lichtenstein RT; Pumpstation für die Wasserleitung des Schlosses Lichtenstein
Honau : Lichtenstein RT; siehe auch Lichtenstein
Lichtenstein RT; Hülbe (Teich) in der Hüllhalde
Lichtenstein RT; Hüllhalde
Lichtenstein RT; Schloss, Festungsanlage
Lichtenstein RT; Schloss, Fremdenbau (Gästebau)
Lichtenstein RT; Schloss, Gebäudeschätzung
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss
Lichtenstein RT; Schloss, Lagepläne
Lichtenstein RT; Schloss, Ritterbau
Lichtenstein RT; Schloss, Schlossgut
Lichtenstein RT; Schloss, Steuerschätzung, siehe auch Gebäudeschätzung
Lichtenstein RT; Schloss, Torhaus
Lichtenstein RT; Schloss, Wasserversorgung
Lichtenstein RT; Schloss, Wege in der Nähe des Schlosses
Lichtenstein RT; Schlösslesberg
Urach s. Bad Urach
Württemberg; Landesvermessung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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