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Güterverwaltung der Kirche zu Hirzenhain
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Enthält u.a.: Abschrift der Einträge im Messbuch zu Hirzenhain, 1378-1576
Enthält u.a.: Verzeichnisse der Einkünfte der Pfarrei zu Hirzenhain, [um 1500], 1563 , 1576
Enthält u.a.: Pfarrer zu Hirzenhain ./. Gemeinde zu Eiershausen: Zinszahlungen, 1537
Enthält u.a.: Zinszahlungen für den Altar zu Tringenstein, 1564
Enthält u.a.: Versehung der Pfarrei zu Hirzenhain durch den Pfarrer Hieronymus Baum und den Diakon Jakob Weissenbach, 1574
Enthält u.a.: Verzeichnis der geistlichen Güter zu Hirzenhain, 1576
Enthält u.a.: Besitzrechte des Ludwig Immel aus Oberndorf an Gütern des Altars zu Tringenstein, 1576
Enthält u.a.: Erben des Günther Hoff in Hirzenhain ./. Johann Furst, Pfarrer zu Eisemroth: Zinsforderungen, 1580
Enthält u.a.: Verkauf von Kirchengütern in Hirzenhain und Tringenstein, 1609
Enthält u.a.: Besitzrechte der Familie Happel aus Eiershausen am Pfarracker zu Hirzenhain, 1651
Enthält auch: Tod des Pfarrers zu Hirzenhain, 1668
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.